KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

KAHUNACAST - Travel-Podcast

Reisen leichtgemacht

Empfohlene Hotels weltweit

Barcelona in Spain
8.1/10 bei 64 Bewertungen
Auckland in New Zealand
8.1/10 bei 287 Bewertungen
Phuket in Thailand
8.2/10 bei 91 Bewertungen
Yamaguchi in Japan
10/10 bei 1 Bewertungen
alle Hotelangebote bei Agoda

Top-Beiträge, Kommentare, ...

Suche

Suchbegriff:
Zeitraum:



Alle Beiträge zu Hong Kong anzeigen
Alle Beiträge zu Hong Kong anzeigen

72 Ergebnisse:

Montag, 14.12.2009 - Berlin, Deutschland

KAHUNABLOG Jahresrückblick 2009: 7 Länder in 6 Monaten

Kaum hat es angefangen, neigt sich das Jahr 2009 schon wieder dem Ende entgegen und Weihnachten ist keine zwei Wochen mehr entfernt. Einfach unglaublich! In diesem Jahr war ich immerhin für knapp über 6 Monate auf Reisen und zwar in 7 Ländern auf 3 Kontinenten (Thailand, Schweden, Schweiz, Irland, USA, Dänemark, Laos). Unterschiedlicher konnten diese Länder kaum sein: Von Laos mit sehr deutlicher Armut und Mangel (aber umso freundlicheren Leuten), bis zum Geldadel in Manhattan und den obszön teuren Villen und Jachten auf den künstlichen Inseln vor Miami Beach (sowie zugleich den Massen an Obdachlosen und leerstehenden Gebäuden in Miami Downtown). Neben zwei Trips nach Thailand war diesmal vor allem mein Aufenthalt in New York City prägend, da ich knapp 3 Monate in der Upper East Side von Manhattan verbringen durfte, dem Ground Zero der Bernie Madoffs, Dogwalker und Concierges. Eventmäßig war 2009 dagegen mau, so ganz ohne EM/WM/Expo. Doch dies dürfte sich im nächsten Jahr wohl ändern.


Sonntag, 07.11.2010 - Hué, Vietnam

In Hué - Kann hier bitte jemand den Wasserhahn zudrehen?

Auf dem Weg von Ninh Binh nach Hué hatte ich für die rund 600km ursprünglich einen Nachtzug mit 4-Bed-Sleeper Cabin eingeplant. Bietet sich an, denn schon regulär dauert diese Strecke 8-10h und die meisten Züge kommen Abends in Ninh Binh vorbei. Doch derzeit gibt es (nach den Überschwemmungen zwischen Hanoi und Hué in den letzten Wochen) starke Überschwemmungen weiter südlich und dadurch fahren die Züge teils gar nicht oder mit großen Verspätungen (Ticket für 08:00 Uhr, los um 19:00 Uhr...) und mit anderer Konfiguration. Am Ende war es daher eine __16h__-Fahrt auf einem "Hard Seat" (Holzsitz) mit je 3 Leuten + massenhaft Gepäck nebeneinander und weiteren schlafenden Leuten auf dem Boden. Samt ziemlich rudimentärer Manieren (Müll wird einfach irgendwo fallengelassen), verdreckten Toiletten, rüdem Bahnpersonal (die leere Soft Seats während der Fahrt nicht mal mit Bakschisch verkaufen mochten), gelben Schlieren auf den Scheiben (war aber größtenteils eh Nacht) etc., so dass ich entsprechend froh war, am Vormittag endlich in Hué anzukommen. Im Starkregen. Und bevor ich den Rest des Tages verschlafen konnte.


Dienstag, 14.12.2010 - Bangkok, Thailand

Madame Tussauds Bangkok: Wachsfigurenkabinett in Bangkok neu eröffnet

Seit dem 04. Dezember ist Bangkok wieder um eine Attraktion reicher. Im Siam Discovery Center, einem der großen Shopping-Center im modernen Teil Bangkoks östlich des Hauptbahnhofs Hualamphong, hat Madame Tussauds eine neue Filiale des weltbekannten Wachsfigurenkabinetts eröffnet. Längst ist Madame Tussauds mit seinen sehr lebensnahen Nachbildungen lokaler und internationaler Stars und Sternchen, Politiker, Schauspieler, Sportler usw. nicht mehr nur in London zu Hause. Vielmehr bildet Madame Tussauds Bangkok die nun 12. Filiale, neben dem Original in London, Hong Kong, Berlin, New York City, Washington D.C. und einigen weiteren Städten.


Dienstag, 14.12.2010 - Bangkok, Thailand

Thailand-Zwischenstopp beendet: Weiter im Programm in Vietnam

Nach ein paar entspannten und trockenen Wochen in Thailand bin ich jetzt wieder auf dem Weg zurück nach Vietnam, in der Hoffnung auf besseres Wetter als beim ersten Trip. Die spontane Entscheidung, nach 3 Wochen Dauerregen zwischendurch nach Thailand auszuweichen, hatte sich dabei als goldrichtig erwiesen, denn in der gesamten Zeit hat es in Bangkok und an der Küste nur 2x kurz geregnet, sonst gab es dauerhaft 30-34°C und Sonnenschein. Genau so, wie man es sich wünscht. Und obwohl die touristische High-Season mittlerweile angebrochen ist, war hier von Touristenmassen weit und breit nichts zu sehen (bzw. nimmt der Anteil der Europäer an den Thailand-Besuchern stark ab, Russen/Inder/Asiaten/Araber sind wesentlich präsenter). In Vietnam habe ich nun einen weiteren Monat, um den Rest des Landes zu erkunden, von Nha Trang über Ho Chi Minh City und das Mekong-Delta bis zur Insel Phu Quoc ganz im Süden, Vietnams zukünftiges Phuket.


Montag, 17.01.2011 - Siem Reap / Angkor, Kambodscha

Angkor Wat und Siem Reap - Ein Abstecher nach Kambodscha I

Nach über 3 Monaten in Vietnam und Thailand hatte ich für das dazwischenliegende Kambodscha wesentlich weniger Zeit zur Verfügung. Eingeplant war jedoch auch nur ein kurzer Trip nach Siem Reap, in dessen Umgebung das weltbekannte Angkor Wat liegt (nebst knapp 2000 weiteren Tempeln im unterschiedlichsten Zustand). Und so bin ich mit Vietnam Airlines von Phu Quoc via HCMC nach Siem Reap geflogen, zwei kurze Hopser á <1h, die man teils schon für 100 EUR bekommen kann. Am Siem Reap International Airport angekommen, muss man als Deutscher dann zunächst ein Visum beantragen, sofern noch nicht ausserhalb des Landes geschehen. Am brandneuen und architektonisch sehr gelungenen Flughafen (komplett im Tempel-Stil mit gedeckten Farben und hochwertigen Materialien gehalten) ist dieser Prozess jedoch ordentlich durchorganisiert. Mit Pass, Photo und 20 USD ausgerüstet, hat man nach kaum 5 Minuten sein Visum und ist kurz darauf im Land der Khmer. Der Flughafen liegt ein wenig ausserhalb von Siem Reap, selbst die Preise für Taxis sind jedoch standardisiert (7 USD) und somit kann Abzocke auf dem Weg in die Stadt ausgeschlossen werden.


Mittwoch, 21.09.2011 - Peking/Beijing, China

Ni Hao! Auf Entdeckungsreise bei unserer neuen Supermacht China I

Wie in jedem Jahr verabschiede ich mich ab September/Oktober wieder aus Deutschland, um die Welt zu erkunden. Erneut liegt der Fokus auf Asien, wobei diesmal China den Anfang macht. Warum China? Nun, mit über 1,3 Mrd. Menschen, einer weiterhin boomenden Wirtschaft, mehreren Billiarden an Devisenreserven und einer sich stark wandelnden Gesellschaft dürfte China zukünftig global mehr und mehr den Ton angeben. Grund genug, um sich genauer mit dem Land auseinanderzusetzen und herauszufinden, "wie China tickt". Doch mit seiner Jahrtausende-langen wechselvollen Geschichte und den unterschiedlichsten Landschaften bietet das Land natürlich auch schier unzählige Anziehungspunkte für jeden Reisenden. Meine bisherige China-Erfahrung beschränkt sich zudem auf Hong Kong, Macau und Shenzhen. Doch der letztendlich ausschlaggebene Grund für den Trip nach China: Einem 280 EUR Returnflug Berlin-Moskau-Peking konnte ich einfach nicht wiederstehen...


Freitag, 23.09.2011 - Peking/Beijing, China

Peking - Kaiserpalast, Nationalmuseum, Sommerpalast uvm. in Chinas Hauptstadt I

Weiter geht es auf der wilden Tour durch Peking. In diesem Beitrag folgen die Tage 3-6, mit dem vollen Programm von der Verbotenen Stadt (dem Kaiserpalast), über das gigantisch große neue Chinesische Nationalmuseum direkt am Tiananmen-Platz bis hin zum grandiosen Sommerpalast im Nordwesten der chinesischen Hauptstadt. Als erstes Fazit nach dem Peking-Aufenthalt (ich bin mittlerweile bereits in Xian) bleibt dabei zu sagen, dass Peking eine wirklich tolle Stadt ist, die durch ihre Geschichte viel zu bieten hat, es (auch ausländischen und dem Chinesischen nicht mächtigen) Reisenden aber durch die moderne Infrastruktur sehr einfach macht, selbstständig auf Erkundungstour zu gehen und so auch ganz unerwartete Eindrücke zu erhalten.


Freitag, 30.09.2011 - Shanghai, China

Chinas Boomtown Shanghai - Transrapid, Wolkenkratzer, Megawachstum I

Ein neuer Tag, eine neue Stadt. Diesmal verschlägt es mich ganz an die Ostküste des Landes, in die boomende Wirtschaftsmetropole Shanghai. Mein nächstes Ziel danach ist zwar Chengdu - eine Stadt nicht weit von Xian entfernt - allerdings versuche ich Shanghai zu erkunden, bevor mit dem Nationalfeiertag am 01.10. die sogenannte "Golden Week" in China beginnt, eine Woche in der gerade in Peking und Shanghai mit massivem Besucheraufkommen gerechnet werden muss und dementsprechend ausgebuchten Hotels, Flügen etc. Daher ging es vor ein paar Tagen mit Air China in guten 2h nach Shanghai zum Shanghai Pudong International Airport (PVG, 160 EUR), wo auf jeden Reisenden eine ganz besondere Überraschung wartet. Zuerst einmal muss man sich jedoch auf dem Flughafen durch eine schier unendliche Anzahl an Gates kämpfen.


Samstag, 01.10.2011 - Shanghai, China

Chinas Boomtown Shanghai - Transrapid, Wolkenkratzer, Megawachstum II

Setzen wir die Erkundung der Metropole Shanghai mit dem People´s Square fort. Dieser große Platz unterteilt die am nördlichen Ende gelegene Einkaufsstraße Nanjing Lu in einen westlich und östlichen Teil. Früher war der Platz eine Pferderennbahn - heute dagegen ist dies eines der Zentren der Stadt mit verschiedenen Verwaltungs- und Kultureinrichtungen. Dazu zählen u.a. das moderne Opernhaus, das Shanghaier Rathaus, das Art Museum für zeitgenössische chinesische Kunst, aber auch das für Besucher wesentlich interessantere Shanghai Museum und das Stadtplanungsmuseum (Shanghai Urban Planning Exhibition Hall). Um diese und einige weitere Attraktionen in Stadtvierteln wie der Chinesischen Altstadt geht es in der folgenden Übersicht.


Dienstag, 11.10.2011 - Berlin, Deutschland

Geschützter, ungefilterter Internetverkehr weltweit: So kommt man durch die Firewall

Via Overplay.net: In China und einigen anderen Ländern des Planeten ist es ja mittlerweile leider Usus, dass man den Bürgern keinen komplett freien Zugang zum Internet gewährt, sondern nur einen gefilterten Zugang, bei dem alle missliebigen Inhalte soweit möglich geblockt werden. Dafür wurde quasi eine digitale Version der Chinesischen Mauer errichtet, indem jeder Traffic der ins Ausland geht an einigen zentralen Stellen analysiert wird. Werden in den übertragenen Inhalten bestimmte Keywords gefunden, dann wird der Aufruf mit einem Warnhinweis unterbunden. Für bestimmte URLs ausländischer Dienste gibt es gar eine komplette Blockade oder aber zumindest eine künstliche Drosselung der Geschwindigkeit, so dass diese Dienste nicht mehr praktikal nutzbar sind. Gerade für Individualreisende ist dies ein Problem, wenn man sich selbst informieren möchte und mangels eines ausreichenden Informationsangebotes vor Ort nur online alle Informationen bekommen kann.