KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

KAHUNACAST - Travel-Podcast

Reisen leichtgemacht

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Reiseführer Sonstige Beiträge (313 Beiträge)

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Dienstag, 11.10.2011 - Berlin, Deutschland

Geschützter, ungefilterter Internetverkehr weltweit: So kommt man durch die Firewall

Geschützter, ungefilterter Internetverkehr weltweit: So kommt man durch die Firewall
Via Overplay.net: In China und einigen anderen Ländern des Planeten ist es ja mittlerweile leider Usus, dass man den Bürgern keinen komplett freien Zugang zum Internet gewährt, sondern nur einen gefilterten Zugang, bei dem alle missliebigen Inhalte soweit möglich geblockt werden. Dafür wurde quasi eine digitale Version der Chinesischen Mauer errichtet, indem jeder Traffic der ins Ausland geht an einigen zentralen Stellen analysiert wird. Werden in den übertragenen Inhalten bestimmte Keywords gefunden, dann wird der Aufruf mit einem Warnhinweis unterbunden. Für bestimmte URLs ausländischer Dienste gibt es gar eine komplette Blockade oder aber zumindest eine künstliche Drosselung der Geschwindigkeit, so dass diese Dienste nicht mehr praktikal nutzbar sind. Gerade für Individualreisende ist dies ein Problem, wenn man sich selbst informieren möchte und mangels eines ausreichenden Informationsangebotes vor Ort nur online alle Informationen bekommen kann.

Zu den geblockten oder gedrosselten Diensten zählen derzeit u.a. Google Suche/Mail/Reader (gedrosselt), YouTube, Xing, Twitter, Facebook und Google+ (alle geblockt). Eine stets aktuelle Übersicht gibt es in der Wikipedia bzw. speziell für die Google-Dienste im Google Transparency Report. Dies bezieht sich auf den Internetzugang in meinen 5 Hotels in China, die hauptsächlich auf chinesische Gäste und v.a. Geschäftsreisende ausgelegt sind. In explizit auf Ausländer (Tourgruppen/Backpacker) ausgerichteten Hotels kann dies natürlich ein wenig anders ausschauen. In meinen Hotels jedoch war ein Internetzugang jeweils nur per LAN im Zimmer möglich. WLAN war dort nicht vorhanden bzw. nur per Passwort zugänglich und auch sonst konnte ich im Unterschied zu anderen asiatischen Ländern in China nirgendwo ein einziges nicht verschlüsseltes WLAN entdecken. Selbst in modernen Cafés oder Shopping-Centern sind WLANs wenn überhaupt verfügbar, dann nur per Passwort zu nutzen, welches man individuell erfragen muss. Wer gar ein Internetcafé nutzen möchte, der muss sich direkt ausweisen bzw. wird als Ausländer z.T. abgelehnt...




Samstag, 27.08.2011 - Berlin, Deutschland

Kurze Zwischenmeldung: Nächste Schritte im KAHUNABLOG

Kurze Zwischenmeldung: Nächste Schritte im KAHUNABLOG
Sommerzeit ist Arbeitszeit, zumindest bei mir, wodurch es in den vergangenen Monaten neben einigen Beiträgen, Bildern in der Berlin-Galerie und den täglich aktualisierten Reisenews nur wenige neue Inhalte hier im KAHUNABLOG gab. Doch wie gewohnt geht es ab Herbst für mich wieder in die Ferne und mit den Reisen beginnt dann wieder eine mehrmals wöchentliche oder gar tägliche Berichterstattung aus den ferneren Gegenden des Planeten. Je exotischer, desto besser. Der Fokus liegt auch diesmal wieder auf Asien und zwar auf einigen Ländern, die hier bislang noch gar nicht zur Sprache kamen.

Den Anfang macht ab Mitte September ein Besuch bei unserer neuen Supermacht China. Es kann für die Zukunft ja nicht schaden, mal wieder das etwas eingefahrene Mandarin auf den neuesten Stand zu bringen. ;-) Last-Minute-Tipps für Besichtigungen in Städten wie Beijing, Xian, Chengdu und Shanghai könnt ihr mir jederzeit per Twitter, Facebook oder Email übermitteln. Bis dahin!

Übrigens: Der KAHUNABLOG ist jetzt Teil des Reisenetzwerks 4trips, in welchem zahlreiche spannende deutschsprachige Webseiten aus dem Reisebereich zusammengefasst wurden. Damit ist in Kürze auch eine Werbebuchung direkt über MAIRDUMONT MEDIA möglich (siehe Impressum). Und ihr wisst ja: Mehr Werbebuchungen = längere Reisen = mehr Beiträge. Also fleißig buchen! ;-)



Sonntag, 31.07.2011 - Berlin, Deutschland

Wimdu Dreamjob: Zwei Monate durch Europa reisen und Wimdu zahlt

Wimdu Dreamjob: Zwei Monate durch Europa reisen und Wimdu zahlt
Als Ergänzung zum vorherigen Beitrag über die Buchungsplattform Wimdu sei noch schnell auf eine bis zum 06. August 2011 laufende Aktion hingewiesen: Den Wimdu Dreamjob. Wimdu will seine Plattform bei Reisenden bekannter machten und sucht dafür in Kooperation mit Welt Online einen Blogger/Reisenden, der in diesem Sommer 2 Monate lang der Sonne nachreisen und diverse Städte in 8 europäischen Ländern erkunden möchte und zwar kostenlos (= alle). Wimdu trägt die Kosten für Unterkunft und Transport sowie ein monatliches Taschengeld von 1.000 EUR, bis zu insgesamt 10.000 EUR. Buchbar sind alle Unterkünfte auf der Reise dabei - natürlich - direkt bei Wimdu (insgesamt 40 Unterkünfte für diese Reise!). Als Teilnehmer der Aktion muss man ein 1-minütiges Video erstellen und bei Facebook hochladen, in welchem man klar macht, warum man genau derjenige ist, der jetzt dringend diesen Urlaub braucht. Die Wimdu-Community bewertet dann die Teilnehmer, über die Final-Teilnehmer stimmt eine Wimdu-Jury ab und der Sieger kann bereits am 15. August loslegen und ist bis zum 09. Oktober unterwegs.

Zur Dokumentation der Ergebnisse legt Wimdu ein iPad 2 sowie eine Kamera obendrauf. Als Angestellter von Wimdu für diese Zeit (yepp, es ist ein DreamJOB ;-) berichtet man dann der Community regelmäßig von seinen Erlebnissen und v.a. den Unterkünften, also genau dass was Reiseblogger üblicherweise machen. Um die logistische Planung braucht sich der Sieger dabei nicht zu kümmern, sondern er kann sich ganz auf die Erkundung der einzelnen Städte (Lissabon, Prag, Madrid...) konzentrieren. Wer also für den Rest des Sommers noch nichts vorhat oder wem das ständige Regenwetter in Dtl. Leid ist: husch husch, ab zum Wimdu Dreamjob



Sonntag, 31.07.2011 - Berlin, Deutschland

Couchsurfing 2.0: Wimdu vermittelt private Wohnungen/ungewöhnliche Unterkünfte

Couchsurfing 2.0: Wimdu vermittelt private Wohnungen/ungewöhnliche Unterkünfte
Vor ein paar Tagen überraschte mich ein unerwartetes Paket: Darin enthalten war ein früher für Vielreisende so typischer Koffer, beklebt mit Stickern der letzten Reiseziele und gefüllt mit allem, was man für die nächste Reise brauchen könnte: Badelatschen, Handtuch, Mini-Ventilator, Berlin-Karte, Sonnencreme usw. Absender dieser Sendung war Wimdu, ein Berliner Start-Up, welches sich auf die Vermittlung privater Unterkünfte v.a. im europäischen Raum spezialisiert hat und derzeit mit netten Gesten wie diesem Reisekoffer (unten abgebildet) auf sich aufmerksam macht.

Wimdu ist eine Mischung aus dem klassischen "Couchsurfing" (über eine Community sucht man sich in der gewünschten Stadt einen privaten Host aus, bei dem man kostenlos übernachtet, der einem vllt. die Stadt und die lokale Szene zeigt und im Gegenzug nimmt man auch mal andere Gäste in der eigenen Wohnung auf), Hotelzimmern und Ferienwohnungen, die ausschließlich zur Vermietung bestimmt sind. Bei Wimdu, wie auch den ebenso finanzstarken und aktiven Mitbewerbern 9flats und airbnb (alle drei verfügen mittlerweile über Investments im hohen zweistelligen Millionenbereich) werden dagegen v.a. private Wohnungen und Zimmer über eine zentrale Buchungsplattform angeboten, deren normaler Mieter z.B. für eine zeitlang selbst auf Reisen geht oder anderweitig die Wohnung nicht benötigt und daher über eine Untervermietung zusätzliche Einnahmen generieren kann.

Im Unterschied zu Portalen wie dem von mir bei längeren Aufenthalten in Städten wie New York City und Barcelona häufig genutzten Zwischenmiete.de und Craigslist werden diese Unterkünfte jedoch nicht langfristig vermietet, sondern wie ein Hotelzimmer über einen Zeitraum von 1-2 Tagen bis zu wenigen Wochen. Die Anbieter stellen dafür bei Wimdu ein Angebot mit einer Beschreibung, Fotos, den verfügbaren Terminen und weiteren Vorgaben wie z.B. zu Mindest- und Höchstzahl an Nächten sowie zu Stornierungs- und Zahlungsbedingungen ein. Wimdu sorgt für die Vermarktung und professionelle Präsentation und erhält für die Vermittlung 3% Provision vom Anbieter. Buchenden bieten Wimdu und Co. dabei den Vorteil, sehr viele Angebote auf einer zentralen Plattform vorzufinden, ohne dass man sich durch diverse lokale Seiten mit Kleinanzeigen wühlen muss.



Freitag, 06.05.2011 - Berlin, Deutschland

App-Empfehlung für das Apple iPad: Al Gore´s Our Choice

App-Empfehlung für das Apple iPad: Al Gore´s Our Choice
In den Reisenews hatte ich vor ein paar Tagen schon einmal darauf hingewiesen, möchte diese Empfehlung aber noch einmal in umfassenderer Form wiederholen: Mit "Our Choice" ist seit kurzem eine neue App für das iPad / iPad 2 verfügbar, die quasi den Nachfolger von "An Inconvenient Truth" darstellt, dem 2006 erschienenen Dokumentarfilm des ehemaligen US-Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Al Gore über die globale Erwärmung und v.a. die Auswirkungen von CO2. "Our Choice" behandelt eine ähnliche Thematik, ist aber breiter angelegt. In Buchform ist "Our Choice" anscheinend bereits seit 2009 erhältlich, doch die neue iPad-App dürfte die deutlich interessante Präsentationsform darstellen, denn die Präsentation der umfangreichen Inhalte dieser App ist eine der Besten, die ich bislang von den zahlreichen Magazin-/eBook-Apps für das iPad kenne.

"Our Choice" besteht aus insgesamt 18 Kapiteln mit Hunderten Slides (horizontal verschiebbare "Seiten") im Umfang des kompletten Buches, mehreren Hundert eindrucksvollen Bildern, z.T. untermalt von Audio-Kommentaren von Al Gore, interaktiven Animationen zur Verdeutlichung bestimmter Thematiken (z.B. Aufbau von Leitungsnetzen für die Energieversorgung, Bevölkerungsentwicklung in den letzten 2000 Jahren, Energiegehalt unterschiedlicher Pflanzen für die Gewinnung von Bio-Ethanol, Standortfaktoren für verschiedene regnerative Energien...), einigen Stunden an Videos, Statistiken uvm. Alle Bilder sind dabei mit einer Karte zum jeweiligen Standort verknüpft.



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