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Der Wetter-Engel - Teil II![]() Karte zu Neuseeland anzeigen | Weblinks zu Westport anzeigen Alles wurde dabei möglichst realistisch wieder hergerichtet. Im Krankenhaus gibt es damals genutzte Gerätschaften, im Ort sind zudem eine Bank, ein Gefängnis, Schmiede, Feuerwehr etc. vorhanden. Und natürlich der Goldclaim samt Minen. Weiterhin kann man auf verschiedenen Tracks tiefer in den umliegenden kalten Regenwald gelangen, der heute natürlich durch den vielen Regen etwas schlammig war. Ebenfalls im Eintrittspreis enthalten ist die Fahrt mit einer Dampfeisenbahn zu einem Aussichtspunkt einige Kilometer weiter. Der Eintritt in Shantytown kostet normalerweise $18 NZD. Ohne "Goldmining licence" und mit der Newzealandcard bezahlt man aber nur $12 NZD. Nun waren es nur noch 10 Kilometer bis nach Greymouth. Dort habe ich aber nur kurz Halt gemacht, denn mein neues Tagesziel war Westport, so dass die heutige Strecke immerhin 320km lang war (darunter auch einige sehr interessante Abschnitte mit One-Way-Brücken, die gleichzeitig von Zügen befahren werden und der Zug hat IMMER Vorfahrt...). Auf dem Weg nach Westport kommt man dann etwa auf halber Strecke noch an den "Pancake Rocks und Blowholes" vorbei. Dies sind Felsstrukturen, die die Gestalt von vielen aufeinandergestapelten Pfannkuchen haben (daher "Pancakes"). Auf einem Rundweg kann man dort sehen, wie Wind und Wetter Stück für Stück künstlerisch an der Küste tätig werden, indem dort im Laufe von Tausenden von Jahren Felsen abgeschliffen oder herausgebrochen werden etc. Gegen 18:00 Uhr kam ich dann in Westport an. Um diese Zeit hatten am Sonntag natürlich schon praktisch alle Geschäfte geschlossen, so dass ich mir nur noch ein Hotel gesucht habe ("Melbourne Hotel", $45 NZD für einen Single-Room), um dann die Berichte usw. zusammenzuschreiben. Bücher, Filme etc. zu Westport (Neuseeland)
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