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Samstag, 11.04.2009 - Nordamerika > USA > Washington D.C.

Washington D.C. im April: Weitere Stopps + Tipps

Am dritten und für mich schon wieder letzten Tag in Washington D.C. habe ich mir die verbleibenden Sehenswürdigkeiten in der eigentlichen Downtown der Stadt sowie weiter im Norden angeschaut. Bei strahlendem Sonnenschein und immerhin etwa 18-20°C ließ ich dann mit x-Tausenden anderen Besuchern den Tag im National Zoological Park des Smithsonian Park sowie dem Bar-/Clubviertel Adams-Morgan am Abend ausklingen, bevor ich am Samstag zurück nach New York gefahren bin. Aufgrund der zahlreichen historisch bedeutsamen und spannenden Sehenswürdigkeiten in Washington D.C. war der Aufenthalt in der Stadt mit 3 Tagen sicherlich nicht zu lang gewählt.



Start der heutigen Tour war noch einmal die Union Station, von wo aus es immer weiter nach Westen ging:

  • National Building Museum, von Außen schaut dies nur wie ein alter Fabrikbau aus, im Inneren gibt es aber eine gigantische, 300x100ft große Halle zu sehen, die von mächtigen Marmorsäulen gehalten wird. In diesem früheren Sitz des US Pension Bureau werden u.a. die Bälle zur Amtseinführung des US-Präsidenten abgehalten. Normalerweise ist es aber ein Museum, in welchem sich u.a. eine Ausstellung zur Stadt Washington D.C. findet, mit 3D-Stadtmodellen, Photos v.a. vom Anfang des 20. Jhs. , Videos uvm. und zwar nicht nur vom Zentrum, sondern auch von anderen, sonst eher vernachlässigten Teilen der Stadt.
  • Chinatown, im Norden des Verizon/MCI Center. Eher klein und meist auf China-Restaurants reduziert, findet man dort dennoch u.a. den "world biggest single-span arch" Friendship Arch an der 7th & H Sts. NW.


  • International Spy Museum, ein unabhängig vom Alter der Besucher sehr beliebtes Museum. Hier werden ~600 Exponate aus der Welt der Geheimagenten gezeigt, sowohl der realen, als auch der fiktiven Welt von James Bond und Co. Das Museum ist derart beliebt, dass man Tickets sehr früh am Morgen kaufen muss und dann erst später am Tag vorbeischauen kann. Der Eintritt kostet 15 USD.
  • National Portrait Gallery
  • Madame Tussauds, nach New York, London, Berlin, Las Vegas und Hongkong bereits die 6. Filiale von Madame Tussauds, die ich besuchen konnte. Hier liegt der Fokus auf US-Stars, allerdings ist die Filiale nicht besonders groß. Der Eintrittspreis liegt bei 20 USD.
  • Fords Theatre, hier wurde Präsident Abraham Lincoln während einer Vorführung erschossen.
  • Historical Society of Washington, D.C., beschäftigt sich ähnlich wie das National Building Museum vorwiegend mit der lokalen Stadtgeschichte, früher war dies das City Museum of D.C.

Zum Abschluss meines Washington-Aufenthaltes bin ich noch zum National Zoological Park gefahren, der leicht per Metro erreichbar ist (Station Woodley Park-Zoo). 1889 gegründet, ist dieser als Teil des Smithsonian Institute kostenlos zugänglich. Dies führt jedoch auch dazu, dass es an sonnigen (Feier-)Tagen wie dem heutigen Karfreitag (Good Friday) zu wahren Völkerwanderungen kommt. Es gibt jedoch auf dem über 30ha großen Gelände auch einiges zu sehen, u.a. 3 Pandabären, die eindeutigen Lieblinge der Besucher.

Dies war dann schon mein kurzer, aber überaus lohnenswerter Trip in die US-Hauptstadt. Präsident Obama konnte ich zwar nicht sehen, dies ist für einen gelungenen Washington-Aufenthalt aber auch gar nicht unbedingt erforderlich. Hier noch ein paar Tipps zur Stadt:

  • Wer die neuesten Gerüchte aus der Politik aufschnappen möchte, sollte sich unter der Woche in die Bars im Viertel Capitol Hill setzen. Vllt. verrät ja der eine oder andere unaufmerksame oder angetrunkene Intern, wer als nächstes Billionen USD als Bailout-Money bekommt?
  • Fahrräder können u.a. am Thompson Boat House im Nordwesten des Watergate-Komplexes ausgeließen werden.
  • Wie in anderen Städten gibt es auch in D.C. eine "Bonuskarte" mit dem Washington D.C. Power Pass. Dieser kostet für 3 Tage satte 125 USD, lohnt aber meines Erachtens nicht, da so gut wie alle relevanten Sehenswürdigkeiten kostenlos zugänglich sind.
  • Wer mit der Besichtigung der Innenstadt schneller fertig ist, als gedacht, kann z.B. den mondänen Stadtteil Georgetown im Nordwesten mit der Georgetown University besichtigen, Arlington mit dem Pentagon und dem Nationalfriedhof, das Adams-Morgen Viertel am Abend mit zahlreichen Bars und Clubs, die multikulturelle Gegend rund um den Logan Circle oder auch das Viertel Kalorama und die Embassy Row mit unzähligen Botschaften im Nordwesten.
  • Weitere Informationen zur Stadt gibt es auf der offiziellen Webseite von Washington D.C. unter www.washington.org.

Insgesamt 140 Bilder sind in der neuen Washington D.C.-Galerie zu finden und in der Weltkarte kann man alle hier genannten Sehenswürdigkeiten ebenfalls noch einmal abrufen.



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