![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
1. Tag: Chinatown, Alcatraz und Co.![]() Karte zu San Francisco in USA anzeigen | Weblinks zu San Francisco anzeigen Anschließend ging es mit der BART (der lokalen Metro/Subway/Tube...) bis in die Downtown. Mein Hotel in San Francisco war dann das Taylor Hotel, welches nur ca. 2 Blocks vom Union Square entfernt liegt, einem zentralen Platz in Downtown San Francisco. Es handelt sich hierbei keineswegs um ein großes Hotel, welches Teil einer Kette ist, sondern stattdessen wird dieses Hotel noch durch die Inhaber (eine indische Familie) selbst geführt. Da diese direkt im Untergeschoss wohnt, gab es teilweise auch im ganzen Hotel einen durchgehenden Curry-Geruch. Hצrt sich aber schlimmer an, als es eigentlich ist. Davon abgesehen war das Hotel aber ganz in Ordnung. Da es nun bereits gegen 20:00 Uhr Abends war, verbrachte ich den Rest des Tages mit ersten Erkundungen der Umgebung, bevor es am Morgen meines ersten richtigen Tages in San Francisco gleich voll losging. Und los geht es mit der ersten längeren Tour durch San Francisco! Da ich bereits von Berlin aus für 12:30 Uhr die Überfahrt nach Alcatraz gebucht hatte, war ich zeitlich etwas eingeschränkt, dennoch habe ich mich jedoch vom Union Square aus zu Fuss zum Pier 39 aufgemacht. Nur wenige Straßen nördlich des Union Square stößt man auf diesem Wege dabei unübersehbar auf die Chinatown von San Francisco. Statt englischen Werbeschildern sind dort nur die Schilder der verschiedensten Spezialitätengeschäfte mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen, welche z.B. diverse Pilzsorten, Knochen oder ähnliches anpreisen. Wenn man die Schriftzeichen entziffern könnte, dann kann man in der Chinatown sicherlich gut einkaufen... Das Herzstück der Chinatown liegt an der Grant Avenue / Stockton Street und am besten kommte man von Süden aus rein, wenn man durch das Chinatown Gateway geht. Direkt östlich der Chinatown liegt der weithin sichtbare Wolkenkratzer mit dem Namen "Transameria Pyramid" (aufgrund der spitz zulaufenden FOrm). Nach der Chinatown ging es für mich weiter auf den nächsten Hügel, auf dessen Spitze der Coid Tower steht. Wenn man dort hochsteigt, dann kann man fast die gesamte Bay Area einsehen (zumindest wenn es mal keinen Nebel o.ä. gibt). Vom Coid Tower aus ist es nicht mehr weit bis zum Hafen mit der Fisherman's Wharf und dem Pier 39. Prinzipiell muss man nur noch bergabwärts gehen. Dort angekommen, weiß man erst einmal nicht, wo man denn zu erst hinschauen soll. In den beiden Bereichen des Hafens gibt es nur die besten Restaurants, Bars und Caf?es, die vor allem natürlich frisch gefangene Meerestiere anbieten. Speziell an der Fisherman's Wharf kann man dabei sehen, wie Hummer, Krabben etc. direkt auf der Straße zubereitet werden. Optimal ist das natürlich auch für Fish'n'Chips geeignet. Der Pier 39 ist weniger auf Meeresfrüchte / -tiere ausgelegt, sondern dort gibt es ganz unterschiedliche Läden, bis hin zu einem Chocolatier und einem Crépes-Laden. Doch ich war nicht wegen der Restaurants am Hafen, denn ich hatte ja noch einiges vor. Bevor nun die Überfahrt nach Alcatraz begann, schlenderte ich zuerst noch über den Pier 39 mit der berühmten Robbenkolonie. Praktisch gleich neben den Sportbooten und Segeljachten haben dort ca. 200 Robben einige Pontons für sich eingenommen, die sie nun für ihre Streifzüge durch das Meer nutzen (in der San Francisco-Galerie gibt es dazu einige Bilder). Nun musste ich mich jedoch sputen, damit ich nicht meine Überfahrt nach Alcatraz verpasse. Alcatraz war früher das Hochsicherheitsgefängnis der Region und liegt als Insel inmitten der Bay. Obwohl nur ca. 1-2km vom Ufer entfernt, hat es nach offiziellen Angaben nie ein Häftling geschafft, aus dem Gefängnis zu entkommen. Dies mag aber u.a. auch an den kalten und sehr starken Strömungen liegen, die einen Schwimmer leicht auf das offene Meer hinausziehen können. Auf der Insel kann man fast die gesamten Gefängnisanlagen besichtigen, dazu gibt es diverse Präsentationen und z.T. kann man sich mit Zeitzeugen unterhalten. Bis auf die Brutsaison der Vögel kann man auf Alcatraz auch die Küstenstreifen frei erkunden, an denen sich die unterschiedlichsten Vögel niedergelassen haben. Denn Alcatraz ist heute nicht nur Besichtigungsstätte, sondern genauso ein wichtiges Naturschutzgebiet. Zurück von Alcatraz bin ich anschließend noch den Hafen weiter nach Osten abgelaufen, u.a. mit "The Cannery", "The Musée Méchanique" (einem Museum mit zahlreichen alten, aber noch funktionsfähigen Raritäten wie den ersten Spielautomaten etc.), "Hyde St. Pier" und dem "San Francisco Maritime National Historial Park" (diverse alte Schiffe, darunter ein Kreuzer, Segelboote und ein U-Boot). Letztes Highlight des Tages war eine Fahrt mit der Cable Car (pro Fahrt $5 USD oder man kauft gleich ein 1/3/7-Tagesticket) die Berge hinauf, mit einer kurzen Unterbrechnung an der Lombard Street, einer der steilsten Straßen der Welt (allerdings nicht wie behauptet die steilste Straße überhaupt). Bücher, Filme etc. zu San Francisco (USA)
Weitere: Vis a Vis Reiseführer San Francisco mit Extra-Karte, San Francisco: Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Kar..., National Geographic Explorer - San Francisco: Öffnen..., MARCO POLO Reiseführer San Francisco: Reisen mit Ins... Smartphone-Apps für San Francisco
Externe Links und Angebotehttp://www.sanfrancisco-budgethotel.com/ http://www.coittower.org/ http://www.nps.gov/alcatraz/ http://www.alcatraztickets.com/ http://www.blueandgoldfleet.com/ Fisherman's Wharf http://www.fishermanswharf.org/ http://www.aquariumofthebay.com/ Günstiges Hotel San Francisco / Flug San Francisco (USA) online buchen http://www.kahunablog.de/out/hotel-san-francisco/ Kommentare zu diesem BeitragÄhnliche Beiträge im Weltreise Blog
|