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Donnerstag, 12.03.2009 - Nordamerika > USA > New York City

Rundgang durch den Central Park + NYC-Beobachtungen

Wer in New York wohnt und nach einem anstengenden Tag und v.a. am Wochenende ein wenig ausspannen will, der muss dafür nicht unbedingt die Stadt verlassen. Inmitten von Manhattan befindet sich ja glücklicherweise der Central Park, der schon 1859 in weiser Voraussicht von den Stadtvätern als Landschaftspark angelegt wurde und seither von der Allgemeinheit genutzt werden kann. Bei einer Länge von 4,1 km und eine Breite von knapp über 800m (insgesamt 340ha!) braucht es nicht lange, bis man die wuselnden Menschenmassen vom Times Square und die nicht enden wollende gelbe Taxiflut vergessen hat und um sich herum nur noch Hügel, Seen und Abertausende Bäume erblickt.




Der Central Park ist eine Welt für sich und dient nicht nur der Entspannung der New Yorker, sondern er ist auch die grüne Lunge der Stadt, die die Luft verbessert und im Hochsommer die Stadt zumindest ein bisschen herunterkühlt. Im Sommer werden im Park Openairkonzerte und Theaterstücke abgehalten, doch auch in den anderen Jahreszeiten gibt es einiges zu entdecken.

Dazu gehören zahlreiche Seen, wie z.B. das Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir und das Harlem Mere ganz am Nordende des Parks (dort darf sogar geangelt werden), das Waldgebiet Ramble, verwilderte Hügel mit kleinen Wasserfällen und unzugänglichen Ecken, zahlreiche Baseball- und Tennisfelder, Wiesen (für Picknicks im Sommer), das Belvedere Castle mit einem Panoramablick über den mittleren Teil des Parks uvm.

Im Sommer kann man am Loeb Boathouse Boote mieten, wer möchte, kann sich in Rikschas oder Pferdekutschen umherkutschieren lassen. Sehr viel mehr Leute nutzen den Central Park jedoch für sportliche Betätigungen. Im Park gibt es zahlreiche sandige und betonierte Wege, wie auch für den Autoverkehr meist gesperrte Straßen, die sich sehr gut zum Joggen, Inline-Skaten oder Radfahren eignen. Und so manche Strecke wird an einem sonnigen Wochenende von zahllosen Einheimischen aufgesucht, besonders der Rundkurs um das Reservoir wäre dabei zu erwähnen (ca. 2,5km).

In der südöstlichen Ecke des Parks stößt man dann noch auf den kleinen Central Park Zoo. Doch auch außerhalb des Zoos kann man im Park zahlreichen Tieren begegnen (v.a. Vögeln und unzähligen Eichhörnchen). Entspannung ist also quasi garantiert, egal zu welcher Jahreszeit man den Central Park besucht. [Nur in der Nacht sollte man aus Sicherheitsgründen den Park nicht zu Fuss durchqueren.]

Dazu noch ein paar Beobachtungen zu New York nach nun 1 Monat in der Stadt:

  • Momentan ist Manhattan noch nicht wirklich zum Wasser hin geöffnet. Es gibt zwar einzelne Parks wie z.B. den Battery Park an der Südspitze, den East River Park oder auch den langgezogenen Park am Hudson im Westen, jedoch wirkt die Stadt durch die sich fast unmittelbar am Wasser erstreckenden Highways ziemlich in sich geschlossen. Klasse wäre es, wenn man die Highways in den Untergrund verlagern und darüber öffentlich zugängliche Freiflächen errichten könnte. Aber dafür wird wohl niemand ausreichend Gelder locker machen können.
  • Jogger findet man in der Stadt überall, selbst in der Woche kann man mitten in der Nacht auf jemanden stoßen, der die weitgehend verlassene 5th Avenue entlangjoggt.
  • Fast ebenso häufig sind Filmcrews, da die Stadt ja in unzähligen TV-Serien und Filmen zumindest eine Nebenrolle spielt. Diese sperren dann schon mal mehrere Straßenblöcke ab und stellen dort ihre bis zum Rand mit Technik gefüllten Trucks ab, leuchten Häuserfronten mit überdimensionalen Lampen aus und sorgen für das Catering der Schauspieler.
  • An den meisten Straßenecken stehen Boxen, denen täglich kostenlose Zeitungen wie Village Voice mit Eventtipps entnommen werden können, dazu gehören ebenso viele ultra-lokale Zeitungen für einzelne Stadtviertel von Manhattan sowie fremdsprachige Zeitungen für bestimmte Einwanderergruppen.
  • Klassische Shoppingmalls wie in anderen Großstädten üblich, fehlen auf Manhattan vollkommen (die Boutiquen am Columbus Circle mal ausgenommen). Prinzipiell bekommt man zwar fast alles, was man benötigt direkt in der Stadt, aber oftmals nur mit langen Fusswegen und nicht selten zu horrenden Kosten. Wer auf ein Auto zurückgreifen kann, wird daher ab und zu zum Shopping z.B. nach New Jersey rüberfahren.
  • Die Sicherheitsvorkehrungen sind mittlerweile wieder auf einem sehr erträglichen Niveau. Als ich 2006 zuletzt in New York war, stand noch die Nationalgarde mit Maschinengewehren vor und in der Grand Central Station herum. Heute gibt es nur noch ein normales Polizeiaufgebot, von den regelmäßigen Blaulicht-Eskorten für Diplomaten quer durch die Stadt zur UN-Zentrale mal abgesehen.
  • Auf Manhattan verlaufen die Subway-Linien fast alle in Nord-Süd-Richtung. Wer hingegen Crosstown unterwegs ist, nimmt entweder ein Taxi oder einen Bus. Subway und Busse kosten in New York nur 2 USD und man kann auch umsteigen.

Noch ein Shopping-Tipp: Die Supermärkte hier in der Upper East Side sind fast alle gleichermaßen überteuert (2-3x deutsches Niveau). Wenn der Preis also nicht den Unterschied macht, dann vielleicht die Atmosphäre beim Einkauf. Manche Supermärkte sind dank der Mieten äußerst eingeengt und kaum benutzbar, ganz anders ist da das "Food Emporium" in der Queensboro Bridge (East 60th St., 1st Ave). Lichtdurchflutet, kaum Kundschaft, gute Auswahl und viel Platz. Solange man nicht auf die Quittung schaut, macht der Einkauf dort auch glatt Spaß.



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