KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wer verreist hier eigentlich?

Name: Robert Fischer
Alter: 32
Wohnort: Planet Erde ;-)
Email: info@kahunablog.de

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

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Montag, 16.11.2009 - Phimai, Thailand

Phimai-Festival im Isaan: Long-Boat-Rennen, Mönche uvm.

Von Khon Kaen bin ich nach Nakhon Ratchasima weitergezogen, einige Fahrtstunden per Zug weiter südlich. Den Aufenthalt in Nakhon Ratchasima hatte ich schon vor einiger Zeit so eingetaktet, dass ich genau während des "Phimai Festival" (11.-15.11.) hier eintreffe. Das Phimai Festival ist eine alljährlich seit mehr als 100 Jahren stattfindende Veranstaltung in dem kleinen Städtchen Phimai, 60km nordöstlich von Nakhon Ratchasima, mit welcher die über 1000-jährige Geschichte der Stadt zelebriert wird. Phimai war früher ein bedeutender Handelsposten auf dem Weg nach Angkor im heutigen Kambodscha und beherbergt Tempel-Ruinen, die sehr stark an Angkor erinnern, aber weitaus früher errichtet wurden. Angeblich war Phimai sogar DAS Vorbild für Angkor, aber Beweise dafür gibt es nicht.


Mittwoch, 18.11.2009 - Nakhon Ratchasima, Thailand

Ein Besuch in Khorat / Nakhon Ratchasima

Während Phimai nur ein Tagesausflug war, habe ich mich in den vergangenen Tagen vorwiegend in Nakhon Ratchasima aufgehalten. Diese Stadt ist wohl besser bekannt unter ihrem früheren Namen "Khorat" und ist mit knapp 150.000 Einwohnern eine der größten und wirtschaftlich bedeutendsten Städte des Isaan. Aufgrund ihrer relativen Nähe zu Bangkok (etwa 260 Kilometer), der Lage am westlichen Rand der Khorat-Hochebene und der sich hier schneidenden Schnellstraßen und Bahnlinien ist die Stadt ein wichtiges Zentrum. Die historischen Wurzeln von Khorat liegen im 14. Jh. und seit dem 17. Jh. wurden viele der heute noch im Stadtbild sichtbaren Befestigungen, Stadttore und Gräben errichtet, die der Stadt ihr charakteristisches Äusseres geben.


Montag, 14.12.2009 - Berlin, Deutschland

KAHUNABLOG Jahresrückblick 2009: 7 Länder in 6 Monaten

Kaum hat es angefangen, neigt sich das Jahr 2009 schon wieder dem Ende entgegen und Weihnachten ist keine zwei Wochen mehr entfernt. Einfach unglaublich! In diesem Jahr war ich immerhin für knapp über 6 Monate auf Reisen und zwar in 7 Ländern auf 3 Kontinenten (Thailand, Schweden, Schweiz, Irland, USA, Dänemark, Laos). Unterschiedlicher konnten diese Länder kaum sein: Von Laos mit sehr deutlicher Armut und Mangel (aber umso freundlicheren Leuten), bis zum Geldadel in Manhattan und den obszön teuren Villen und Jachten auf den künstlichen Inseln vor Miami Beach (sowie zugleich den Massen an Obdachlosen und leerstehenden Gebäuden in Miami Downtown). Neben zwei Trips nach Thailand war diesmal vor allem mein Aufenthalt in New York City prägend, da ich knapp 3 Monate in der Upper East Side von Manhattan verbringen durfte, dem Ground Zero der Bernie Madoffs, Dogwalker und Concierges. Eventmäßig war 2009 dagegen mau, so ganz ohne EM/WM/Expo. Doch dies dürfte sich im nächsten Jahr wohl ändern.


Samstag, 13.11.2010 - Hoi An, Vietnam

Im 3er-Pack: Da Nang, Hoi An und My Son in Zentralvietnam II

Von Da Nang nach Hoi An geht es dann nur per Bus oder Taxi (15 USD), denn die kleine Stadt Hoi An, etwa 30km südlich von Da Nang, hat keine eigene Bahnstation. Hoi An mit etwa 100.000 Einwohnern ist eine Besonderheit in Vietnam, denn sie wurde weitestgehend vom Krieg verschont und bietet eine sehr gut erhaltene Altstadt mit niedrigen, zweistöckigen Gebäuden chinesischer und portugiesischer Händler und engen, autofreien Gassen. Viele der Häuser, der Tempel und Pagoden, die Promenade am Hafen usw. wurden aufwendig restauriert und seit 1999 ist die Altstadt von Hoi An UNESCO-Weltkultuerbe. Dies bedeutet jedoch auch, dass Hoi An eine der Top-Attraktionen für Touristen in Zentralvietnam ist und gerade viele deutsche und französische Tourgruppen anzieht.