KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wer verreist hier eigentlich?

Name: Robert Fischer
Alter: 32
Wohnort: Planet Erde ;-)
Email: info@kahunablog.de

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

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Montag, 01.11.2010 - Ninh Binh, Vietnam

Von Frachtzügen, der trockenen Ha Long Bay und den Überflutungen

Da ich derzeit aufgrund der Nachwirkungen der Überflutungen der letzten Wochen im mittleren Teil von Vietnam im Örtchen Ninh Binh südlich von Hanoi festhänge (bzw. der Unfähigkeit der vietnamesischen Bahn dies klar zu kommunizieren und nicht anderweitig Tickets zu verkaufen...), habe ich gerade die eine oder andere Stunde, um wieder einen Beitrag für den Blog zu verfassen. In den letzten Tagen habe ich einen Bogen geschlagen von Cat Ba Island in der Ha Long Bay, über Hanoi bis nach Ninh Binh. Los ging es dabei zunächst am Dienstag mit der Überfahrt von Cat Ba Island in die nördlich gelegen Stadt Ha Long City.


Sonntag, 07.11.2010 - Hué, Vietnam

In Hué - Kann hier bitte jemand den Wasserhahn zudrehen?

Auf dem Weg von Ninh Binh nach Hué hatte ich für die rund 600km ursprünglich einen Nachtzug mit 4-Bed-Sleeper Cabin eingeplant. Bietet sich an, denn schon regulär dauert diese Strecke 8-10h und die meisten Züge kommen Abends in Ninh Binh vorbei. Doch derzeit gibt es (nach den Überschwemmungen zwischen Hanoi und Hué in den letzten Wochen) starke Überschwemmungen weiter südlich und dadurch fahren die Züge teils gar nicht oder mit großen Verspätungen (Ticket für 08:00 Uhr, los um 19:00 Uhr...) und mit anderer Konfiguration. Am Ende war es daher eine __16h__-Fahrt auf einem "Hard Seat" (Holzsitz) mit je 3 Leuten + massenhaft Gepäck nebeneinander und weiteren schlafenden Leuten auf dem Boden. Samt ziemlich rudimentärer Manieren (Müll wird einfach irgendwo fallengelassen), verdreckten Toiletten, rüdem Bahnpersonal (die leere Soft Seats während der Fahrt nicht mal mit Bakschisch verkaufen mochten), gelben Schlieren auf den Scheiben (war aber größtenteils eh Nacht) etc., so dass ich entsprechend froh war, am Vormittag endlich in Hué anzukommen. Im Starkregen. Und bevor ich den Rest des Tages verschlafen konnte.


Samstag, 13.11.2010 - Hoi An, Vietnam

Im 3er-Pack: Da Nang, Hoi An und My Son in Zentralvietnam I

Nach einer Woche wird es wieder höchste Zeit für einen neuen Beitrag aus Vietnam. Diesmal gleich mit 3 Orten: Da Nang, Hoi An und My Son. In der letzten Woche habe ich mich von Hué aus weiter in Richtung Süden aufgemacht. Zwischen Hué und dem etwa 100km entfernten Da Nang muss man dabei den Gebirgszug Truong Son mit dem Hai Van Pass auf 500m Höhe passieren, der sich direkt bis ans Meer erstreckt und bis zu 1170m hoch ist. Einstmals bildete dieser Gebirgszug die natürliche Grenze zwischen dem Champa-Königreich und Vietnam. Dies soll einer der schönsten Abschnitte auf der Bahnstrecke zwischen Hanoi und HCMC sein, bei wieder einmal tief hängendem Wolken mit leichten Schauern war dies aber nur eingeschränkt ersichtlich. Größtenteils geht es an der Küste entlang und während Autos/LKW seit ein paar Jahren das Gebirge durch einen langen Tunnel unterfahren, schleicht der Zug gemütlich immer an den Berghängen entlang einmal am Gebirge vorbei. Dabei hat man Sicht auf einsame Sandstrände in kleinen Buchten ohne Straßenzugang, bewaldete Berghänge, die Meeresbrandung an der steilen Küste, Reisfelder noch und nöcher und verschiedene kleine Ortschaften samt Fischerhäfen, bevor man nach ~2-3h in Da Nang eintrifft.


Mittwoch, 12.01.2011 - Duong Dong (Phu Quoc), Vietnam

Zieleinlauf auf Phu Quoc und Abschied von Vietnam

Das letzte Ziel auf meiner kleinen Reise durch Vietnam war nun in den vergangenen Tagen die Insel Phu Quoc, die ganz im Südwesten von Vietnam gelegen ist. Phu Quoc (heißt übersetzt soviel wie "99 Berge") ist mit einer Ausdehnung von ca. 50x10km (in NS-Richtung) die größte Insel des Landes. Bislang ist Phu Quoc nur sehr spärlich entwickelt, was auch an dem Nationalpark liegen mag, dessen Fläche etwa 70% der Landfläche in Anspruch nimmt. Denn Phu Quoc verfügt - eine Besonderheit in Südvietnam - noch über einen sehr ordentlichen Baumbestand. Man findet hier neben der "Hauptstadt" Duong Dong nur eine Handvoll kleinerer Siedlungen, kilometerlange, menschleere Sandstrände mit Kokospalmen, Fischerhäfen, bewaldete Berghänge im Norden, Pfefferplantagen in den flachen Bereichen und hauptsächlich unbefestigte Kies- und Sandstraßen dazwischen. Zukünftig wird Phu Quoc wohl aber zu einer Cash Cow Vietnams umgebaut werden, zum "Phuket Vietnams".