KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

KAHUNACAST - Travel-Podcast

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10 Ergebnisse:

Freitag, 20.03.2009 - New York City, USA

Webseiten-Empfehlung: Dark Roasted Blend

Wer das Photo-Blog The Big Picture von Boston.com mag, der wird sicherlich auch an der Webseite "Dark Roasted Blend" Gefallen finden. Auf dieser Seite werden unter dem Titel "Weird & wonderful things" Photoserien und Kurzberichte zu solch ungewöhnlichen Themen wie "The Most Remote Place on Earth" (die Insel Tristan da Cunha), "Worlds Strangest Theme Parks" oder auch "The Most Alien-looking Place on Earth" veröffentlicht. Die Seite beschäftigt sich zwar nicht nur mit Reise-relevanten Themen (sondern auch mit Wissenschaft, Futurismus, Architektur, Kunst uvm.), aber gerade die Photos aus aller Welt sind äußerst gelungen und sehenswert. Die Seite wurde Ende 2006 von Avi Abrams gestartet und zieht mittlerweile Tausende Besucher pro Tag in ihren Bann. Per RSS-Feed kann man auf dem Laufenden bleiben. (Tipp via Twitter)


Donnerstag, 14.05.2009 - Berlin, Deutschland

Buchempfehlungen: Tales of Nowhere + Don“t go there!

Nach mehr als 3 Monaten in Dublin, New York City, Washington D.C. und zuletzt Miami bin ich mittlerweile wieder nach Berlin zurückgekehrt. In der nächsten Zeit wird es durch zahlreiche anstehende Projekte wahrscheinlich ein wenig ruhiger im KAHUNABLOG werden, von den beständig aktualisierten Reisenews und den automatischen "Twitternews" aus dem Reisesektor bzw. einigen Beiträgen aus Berlin oder von kürzeren Trips einmal abgesehen. Vorab habe ich aber noch zwei Buchempfehlungen, die sich gerade für den sommerlichen Strandaufenthalt oder für lange Wartezeiten auf Flughäfen gut eignen: "Tales from Nowhere - Unexpected Stories from Unexpected Places" und "Don“t Go There!: The Travel Detective“s Essential Guide to the Must-Miss Places of the World"


Montag, 01.11.2010 - Ninh Binh, Vietnam

Von Frachtzügen, der trockenen Ha Long Bay und den Überflutungen

Da ich derzeit aufgrund der Nachwirkungen der Überflutungen der letzten Wochen im mittleren Teil von Vietnam im Örtchen Ninh Binh südlich von Hanoi festhänge (bzw. der Unfähigkeit der vietnamesischen Bahn dies klar zu kommunizieren und nicht anderweitig Tickets zu verkaufen...), habe ich gerade die eine oder andere Stunde, um wieder einen Beitrag für den Blog zu verfassen. In den letzten Tagen habe ich einen Bogen geschlagen von Cat Ba Island in der Ha Long Bay, über Hanoi bis nach Ninh Binh. Los ging es dabei zunächst am Dienstag mit der Überfahrt von Cat Ba Island in die nördlich gelegen Stadt Ha Long City.


Donnerstag, 18.11.2010 - Quy Nhon, Vietnam

Regen, Regen, Regen in Zentralvietnam

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass das Wetter hier in Vietnam doch irgendwann wieder besser werden sollte. Doch dies ist nicht der Fall, seit nunmehr über zwei Wochen regnet es praktisch ununterbrochen. Manchmal hört es für ein paar Stunden fast auf, nur um dann umso stärker zurückzukommen. Die Regensaison in Vietnam ist also scheinbar wirklich nicht mit dem typischen 3-Uhr-Regen in Thailand zu vergleichen, der, kaum begonnen, schon wieder vorbei ist. Und der Regen hat natürlich massive Auswirkungen auf mein Programm, durch Züge, die nicht auch nur annähernd nach Plan fahren, lange feinsandige Strände, die nicht genutzt werden können und einige Attraktionen, deren Besuch klitschnass keinen Sinn machen würde oder die jetzt einfach geschlossen sind. Daher unterbreche ich meinen Vietnam-Trip an dieser Stelle für ein paar Wochen drüben in Thailand, bevor ich zum zweiten Anlauf kurz vor Weihnachten wieder hierher zurückkomme.


Dienstag, 14.12.2010 - Bangkok, Thailand

Thailand-Zwischenstopp beendet: Weiter im Programm in Vietnam

Nach ein paar entspannten und trockenen Wochen in Thailand bin ich jetzt wieder auf dem Weg zurück nach Vietnam, in der Hoffnung auf besseres Wetter als beim ersten Trip. Die spontane Entscheidung, nach 3 Wochen Dauerregen zwischendurch nach Thailand auszuweichen, hatte sich dabei als goldrichtig erwiesen, denn in der gesamten Zeit hat es in Bangkok und an der Küste nur 2x kurz geregnet, sonst gab es dauerhaft 30-34°C und Sonnenschein. Genau so, wie man es sich wünscht. Und obwohl die touristische High-Season mittlerweile angebrochen ist, war hier von Touristenmassen weit und breit nichts zu sehen (bzw. nimmt der Anteil der Europäer an den Thailand-Besuchern stark ab, Russen/Inder/Asiaten/Araber sind wesentlich präsenter). In Vietnam habe ich nun einen weiteren Monat, um den Rest des Landes zu erkunden, von Nha Trang über Ho Chi Minh City und das Mekong-Delta bis zur Insel Phu Quoc ganz im Süden, Vietnams zukünftiges Phuket.


Sonntag, 19.12.2010 - Nha Trang, Vietnam

Zu Besuch in Nha Trang - Wirklich das Ibiza Vietnams?

Mittlerweile bin ich wieder in Vietnam und die erste Station liegt bereits hinter mir. Fortgesetzt habe ich die Vietnam-Reise aus dem Oktober/November in Nha Trang, welches - direkt an einer langgezogenen Bucht mit breitem Sandstrand gelegen - von so manch einem Guidebook auch als das "Ibiza Vietnams" beschrieben wird. Dazu ging es zunächst mittels Air Asia und Vietnam Airlines von Bangkok über Ho Chi Minh City (HCMC/Saigon) nach Nha Trang. Dass in Vietnam derzeit alles andere als Hochsaison zu sein scheint (im Unterschied zu Thailand) sieht man auch sehr schön an den Flugpreisen. 5 Tage vorher gebucht, kostete der 50min Inlandsflug HCMC-Nha Trang inkl. Steuern lediglich 29,50 EUR. Eindrucksvoller als Preis und Aussicht auf diesem zweiten Flug war jedoch der abendliche Landeanflug auf HCMC im goldenen Sonnenuntergang: man fliegt zunächst über zahlreiche Flussläufe, Seitenarme und künstliche Kanäle, die das grüne und sehr fruchtbare Land bewässern. An die Flussläufe schmiegen sich bunte Häuser und davor liegen Hunderte Boote vor Anker, bevor man dann auf dem Weg zum inmitten der Millionenmetropole liegenden Flughafen bis zum Horizont die "Skyline" von Saigon erblicken kann, mit nur 3-4 Etagen hohen, oftmals reichlich dekorierten Einfamilienhäusern.


Freitag, 24.12.2010 - Mui Ne, Vietnam

Zwischen Mui Ne und Phan Thiet: Sand und Meer ohne Ende

Von Nha Trang ging es weiter in Richtung Süden, wieder per Zug, um die Strecke Hanoi-HCMC in den nächsten Tagen zu vervollständigen. Leider stößt man dann auch hier auf das typische Problem mit Vietnam Railways: Von vielen Stationen sind Züge nach Norden oder Süden nur spät am Abend oder in der Nacht verfügbar. Der erste Zug von Nha Trang nach Süden z.B. fährt um 17:00 Uhr und zwar wieder ein 3.-Klasse-Zug (TN) mit Holzsitzen. Normale Züge fahren noch weit später ab. Dies bedeutet, dass man bei kürzeren Strecken zusätzlich den Late Checkout im Hotel bezahlen muss, unterwegs nichts sieht und dann mitten in der Nacht im Zielort ankommt, wenn alle Restaurants bereits geschlossen sind. Nicht sehr praktisch, aber nur zu ändern, wenn man stattdessen einen der häufiger fahrenden Busse nimmt, sich in den wahnsinnigen Überlandverkehr stürzt und stundenlanges Dauerhupen, Platzmangel, Zwischenstopps an den Restaurants der Verwandtschaft und riskante Fahrmanöver ertragen möchte.


Montag, 27.12.2010 - Ho Chi Minh City / Saigon, Vietnam

KAHUNACAST: Zugfahrten in Vietnam (Ha Long City-Hanoi und Da Nang-Nha Trang)

Unterwegs zwischen Ha Long City und Hanoi sowie Da Nang und Nha Trang, z.T. während der Überschwemmungen im Oktober/November 2010:

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Dienstag, 04.01.2011 - Da Lat, Vietnam

Abstecher in der Berge: Da Lat, die Stadt des ewigen Frühlings

Obwohl ich seit Hanoi fast nur in Richtung Süden unterwegs war, habe ich in den letzten Tagen die Richtung mal umgekehrt und einen Abstecher in die Berge gemacht. Um genau zu sein ging es ein paar Hundert KM nördlich nach Da Lat, einer Stadt auf ganzen 1600m üNN. Da Lat ist in Vietnam als die "Stadt des ewigen Frühlings" bekannt, denn durch die hier herrschenden kühleren Temperaturen (ca. 10°C kühler als an der Küste), können in Da Lat und Umgebung ganz andere Pflanzen gedeihen, als im Rest des Landes. Berühmt ist Da Lat daher u.a. für seine prachtvollen Blumen, für die leckere Da Lat Milch und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse mit typisch mitteleuropäischen Früchten wie Erdbeeren, Birnen und Äpfeln, die mitunter in Gewächshäusern ganzjährig angebaut werden können. Diese Produkte werden frisch in das ganze Land geliefert und die Blumen sind z.B. früh am Morgen im Old Quarter und am Ho Hoan Kiem in Hanoi zu finden.


Mittwoch, 12.01.2011 - Duong Dong (Phu Quoc), Vietnam

Zieleinlauf auf Phu Quoc und Abschied von Vietnam

Das letzte Ziel auf meiner kleinen Reise durch Vietnam war nun in den vergangenen Tagen die Insel Phu Quoc, die ganz im Südwesten von Vietnam gelegen ist. Phu Quoc (heißt übersetzt soviel wie "99 Berge") ist mit einer Ausdehnung von ca. 50x10km (in NS-Richtung) die größte Insel des Landes. Bislang ist Phu Quoc nur sehr spärlich entwickelt, was auch an dem Nationalpark liegen mag, dessen Fläche etwa 70% der Landfläche in Anspruch nimmt. Denn Phu Quoc verfügt - eine Besonderheit in Südvietnam - noch über einen sehr ordentlichen Baumbestand. Man findet hier neben der "Hauptstadt" Duong Dong nur eine Handvoll kleinerer Siedlungen, kilometerlange, menschleere Sandstrände mit Kokospalmen, Fischerhäfen, bewaldete Berghänge im Norden, Pfefferplantagen in den flachen Bereichen und hauptsächlich unbefestigte Kies- und Sandstraßen dazwischen. Zukünftig wird Phu Quoc wohl aber zu einer Cash Cow Vietnams umgebaut werden, zum "Phuket Vietnams".