KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

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In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

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28 Ergebnisse:

Dienstag, 01.09.2009 - Berlin, Deutschland

Ultimate Thailand Explorer: Thailand kostenlos bereisen

Es musste ja was gemacht, nachdem das Image Thailands im letzten Jahr durch die lautstarken und z.T. auch gewaltsamen Auseinandersetzungen verschiedener politischer Gruppen (die "Roten" und "Gelben"), die Besetzung und Schließung des Flughafens, Scams in den Duty-Free-Shops im Flughafen, nur noch 15 Tage Visa bei Einreise übers Land, Zwangsgebühren beim Geldabheben uvm. stark gelitten hatte. Zusammen mit der Wirtschaftskrise verzeichnet der thailändische Tourismus daher derzeit starke Einbußen, es kommen weit weniger Touristen und diese bleiben kürzer bzw. geben weniger Geld aus. Nun versucht man, mit einer neuen Kampagne unter dem Slogan "Ultimate Thailand Explorer" wieder mehr Touristen ins Land zu locken.

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Dienstag, 15.09.2009 - Berlin, Deutschland

Britische TV-Serie: Big trouble in tourist Thailand

Wer eine Reise nach Thailand plant, in das "Land of Smiles", der sollte sich vorab auch ein wenig über die "dunkle" Seite des Landes informieren. Denn Thailand ist keineswegs nur das Paradies mit endlosen, palmengesäumten Stränden, lachenden Menschen, leckeren Thai-Gerichten und stimmungsvollem Thai-Pop. Denn mit äusserst niedrigen Löhnen für einen Großteil der Bevölkerung, gerade in der öffentlichen Verwaltung, sieht man sich als Farang (westl. Ausländer) manchmal Scam-Versuchen ausgesetzt, von Jet-Ski-Verleihern, die versuchen, bestehende Vorschäden anzurechnen, von wildgewordenen Taxifahrern rund um den Bangkoker Flughafen oder Tuk-Tuk-Fahrern mit "50bt-Ganztagestouren", die schnurstracks in Juweliergeschäfte und zu indischen Schneidern führen etc. Unterschiedliche Gemüter und strenge Gesetze z.B. gegen Drogenmissbrauch, führen ebenfalls dazu, dass es für den ein oder anderen Ausländer zu Problemen kommen kann. Gerade die partyfreudigen Briten scheinen gerne über die Strenge zu schlagen und mehrere Hundert Ausländer sitzen derzeit in thailändischen Gefängnissen oftmals langjährige Gefängnisstrafen ab. Teils wegen Drogenkonsums oder weil sie sich gegen Scams zu Wehr gesetzt haben.

Der britische TV-Sender Bravo hat daher nun eine Serie mit dem Titel "Big trouble in tourist Thailand" ins Fernsehen gebracht. Hier ist der Trailer der Serie:

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Donnerstag, 10.12.2009 - Bangkok, Thailand

Thailand: Mission Accomplished - Teil II

Ende 2009 war ich nun schon 4x in Thailand, vom ersten Trip im Mai 2007 (bzw. Mai 2550 nach thailändischem Kalender), über Oktober/November 2007, Januar/Februar 2009 und nun Oktober-Dezember 2009. In diesen Monaten habe ich das Land praktisch komplett bereisen können, von der quirligen und nie schlafenden Metropole Bangkok am Chao Phraya bis zum umso schläfrigeren Nong Khai an den Ufern des zäh dahinfließenden Mekong. Von den bekannten Urlaubsinseln Koh Samui, Koh Phi Phi und Phuket, über kleinere Inseln wie Koh Samet und Koh Tao, von durch Ausländern kaum besuchten Orten wie Chanthaburi und Ratchaburi und vom tiefen Süden mit Nakhon Ratchasima bis hoch in den Norden mit Chiang Mai. Von Kanchanaburi im Westen bis nach Trat an der kambodschanischen Grenze bzw. Ubon Ratchathani an der Grenze zu Laos.


Freitag, 22.10.2010 - Haiphong, Vietnam

Lust auf Meer: Von Sa Pa bis nach Haiphong

In den letzten Tagen bin ich von Sa Pa in den Bergen im Nordwesten Vietnams über Hanoi nach Haiphong gewechselt, einer wichtigen Hafenstadt etwa 100km östlich von Hanoi und zugleich einer der Ausgangspunkte für Fahrten durch die weltberühmte Ha Long Bay. Doch der Reihe nach: In Sa Pa hatte ich ursprünglich einige Wanderungen durch die Dörfer der H`Mong, Dao und Co. eingeplant, die klassischen Menschen-mit-Strohhüten-auf-Reisfelder-Strecken sozusagen. Durch den anhaltenden Starkregen und einen kleinen Motorradtaxi-Zwischenfall (Stichwort: "Unterschenkel-Tattoo") war dies aber leider nicht möglich. Daher bin ich zurück nach Hanoi und nach einigen Tagen Aufenthalt weiter nach Haiphong gereist.


Sonntag, 07.11.2010 - Hué, Vietnam

In Hué - Kann hier bitte jemand den Wasserhahn zudrehen?

Auf dem Weg von Ninh Binh nach Hué hatte ich für die rund 600km ursprünglich einen Nachtzug mit 4-Bed-Sleeper Cabin eingeplant. Bietet sich an, denn schon regulär dauert diese Strecke 8-10h und die meisten Züge kommen Abends in Ninh Binh vorbei. Doch derzeit gibt es (nach den Überschwemmungen zwischen Hanoi und Hué in den letzten Wochen) starke Überschwemmungen weiter südlich und dadurch fahren die Züge teils gar nicht oder mit großen Verspätungen (Ticket für 08:00 Uhr, los um 19:00 Uhr...) und mit anderer Konfiguration. Am Ende war es daher eine __16h__-Fahrt auf einem "Hard Seat" (Holzsitz) mit je 3 Leuten + massenhaft Gepäck nebeneinander und weiteren schlafenden Leuten auf dem Boden. Samt ziemlich rudimentärer Manieren (Müll wird einfach irgendwo fallengelassen), verdreckten Toiletten, rüdem Bahnpersonal (die leere Soft Seats während der Fahrt nicht mal mit Bakschisch verkaufen mochten), gelben Schlieren auf den Scheiben (war aber größtenteils eh Nacht) etc., so dass ich entsprechend froh war, am Vormittag endlich in Hué anzukommen. Im Starkregen. Und bevor ich den Rest des Tages verschlafen konnte.


Sonntag, 19.12.2010 - Nha Trang, Vietnam

Zu Besuch in Nha Trang - Wirklich das Ibiza Vietnams?

Mittlerweile bin ich wieder in Vietnam und die erste Station liegt bereits hinter mir. Fortgesetzt habe ich die Vietnam-Reise aus dem Oktober/November in Nha Trang, welches - direkt an einer langgezogenen Bucht mit breitem Sandstrand gelegen - von so manch einem Guidebook auch als das "Ibiza Vietnams" beschrieben wird. Dazu ging es zunächst mittels Air Asia und Vietnam Airlines von Bangkok über Ho Chi Minh City (HCMC/Saigon) nach Nha Trang. Dass in Vietnam derzeit alles andere als Hochsaison zu sein scheint (im Unterschied zu Thailand) sieht man auch sehr schön an den Flugpreisen. 5 Tage vorher gebucht, kostete der 50min Inlandsflug HCMC-Nha Trang inkl. Steuern lediglich 29,50 EUR. Eindrucksvoller als Preis und Aussicht auf diesem zweiten Flug war jedoch der abendliche Landeanflug auf HCMC im goldenen Sonnenuntergang: man fliegt zunächst über zahlreiche Flussläufe, Seitenarme und künstliche Kanäle, die das grüne und sehr fruchtbare Land bewässern. An die Flussläufe schmiegen sich bunte Häuser und davor liegen Hunderte Boote vor Anker, bevor man dann auf dem Weg zum inmitten der Millionenmetropole liegenden Flughafen bis zum Horizont die "Skyline" von Saigon erblicken kann, mit nur 3-4 Etagen hohen, oftmals reichlich dekorierten Einfamilienhäusern.


Freitag, 24.12.2010 - Mui Ne, Vietnam

Zwischen Mui Ne und Phan Thiet: Sand und Meer ohne Ende

Von Nha Trang ging es weiter in Richtung Süden, wieder per Zug, um die Strecke Hanoi-HCMC in den nächsten Tagen zu vervollständigen. Leider stößt man dann auch hier auf das typische Problem mit Vietnam Railways: Von vielen Stationen sind Züge nach Norden oder Süden nur spät am Abend oder in der Nacht verfügbar. Der erste Zug von Nha Trang nach Süden z.B. fährt um 17:00 Uhr und zwar wieder ein 3.-Klasse-Zug (TN) mit Holzsitzen. Normale Züge fahren noch weit später ab. Dies bedeutet, dass man bei kürzeren Strecken zusätzlich den Late Checkout im Hotel bezahlen muss, unterwegs nichts sieht und dann mitten in der Nacht im Zielort ankommt, wenn alle Restaurants bereits geschlossen sind. Nicht sehr praktisch, aber nur zu ändern, wenn man stattdessen einen der häufiger fahrenden Busse nimmt, sich in den wahnsinnigen Überlandverkehr stürzt und stundenlanges Dauerhupen, Platzmangel, Zwischenstopps an den Restaurants der Verwandtschaft und riskante Fahrmanöver ertragen möchte.


Mittwoch, 12.01.2011 - Duong Dong (Phu Quoc), Vietnam

Zieleinlauf auf Phu Quoc und Abschied von Vietnam

Das letzte Ziel auf meiner kleinen Reise durch Vietnam war nun in den vergangenen Tagen die Insel Phu Quoc, die ganz im Südwesten von Vietnam gelegen ist. Phu Quoc (heißt übersetzt soviel wie "99 Berge") ist mit einer Ausdehnung von ca. 50x10km (in NS-Richtung) die größte Insel des Landes. Bislang ist Phu Quoc nur sehr spärlich entwickelt, was auch an dem Nationalpark liegen mag, dessen Fläche etwa 70% der Landfläche in Anspruch nimmt. Denn Phu Quoc verfügt - eine Besonderheit in Südvietnam - noch über einen sehr ordentlichen Baumbestand. Man findet hier neben der "Hauptstadt" Duong Dong nur eine Handvoll kleinerer Siedlungen, kilometerlange, menschleere Sandstrände mit Kokospalmen, Fischerhäfen, bewaldete Berghänge im Norden, Pfefferplantagen in den flachen Bereichen und hauptsächlich unbefestigte Kies- und Sandstraßen dazwischen. Zukünftig wird Phu Quoc wohl aber zu einer Cash Cow Vietnams umgebaut werden, zum "Phuket Vietnams".