KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wer verreist hier eigentlich?

Name: Robert Fischer
Alter: 32
Wohnort: Planet Erde ;-)
Email: info@kahunablog.de

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

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15 Ergebnisse:

Samstag, 23.04.2005 - Hamburg, Deutschland

Schiff Ahoi! im Museumshafen Oevelgönne

Anknüpfend an die bisherigen Besichtigungen von Rickmers Rickmers, Cap San Diego und U-434 ging es heute an der Elbe entlang Richtung Westen von den Landungsbrücken über den Museumshafen Oevelgönne bis nach Teufelsbrück.

Dabei sollte man gleich zu Beginn in Altona einen kurzen Abstecher auf den "Altonaer Balkon" machen, denn von dieser Anhöhe aus hat man einen optimalen Überblick über große Teile des Hafens und kann das rege Treiben auf dem Wasser bequem beobachten.


Donnerstag, 09.11.2006 - Köln, Deutschland

Informationen zu Köln on- und offline

Wo ich doch mittlerweile schon seit Sonntag in der Stadt bin, ist es jetzt an der Zeit, die ersten Berichte zur Messe-, Kunst- und Medienstadt Köln online zu bringen. Wie so oft fange ich direkt mit einer Übersicht der on- und offline zur Stadt verfügbaren Informationsquellen an. Neben den üblichen Verweisen zu Wikipedia und Wikitravel gibt es dabei zu Köln bereits eine ganze Reihe an umfangreichen Webseiten. Z.T. sind dies offizielle Seiten und z.T. Seiten mit kommerziellem Hintergrund.


Donnerstag, 11.10.2007 - Bangkok, Thailand

Zu Besuch in der Bangkoker Chinatown

Am Donnerstag war ich zwischen mehreren Regenschauern noch einmal in der Chinatown von Bangkok unterwegs. Diese erstreckt sich etwa zwischen dem alten Tempelbezirk Rattanakosin, dem Fluss Chao Praya und dem Hauptbahnhof Hualamphong rund um die "Sampeng Lane" (Soi Wanit I). In diesem Gebiet begegnet man einem ganz anderen Bangkok, mit zahlreichen engen Gassen, in denen sich Hunderte chinesischer Geschäfte, Restaurants und kleine Werkstätten dicht an dicht drängen, während man an den Straßenständen vorwiegend chinesische Leckereien erwerben kann.


Montag, 05.01.2009 - Berlin, Deutschland

Buchempfehlung: Hot, Flat and Crowded

Der dreimalige Pulitzerpreisträger Thomas L. Friedman schlägt wieder zu. Der US-amerikanische Journalist hat nach seinem weltweiten Bestseller "The World Is Flat: A Brief History of the Twenty-first Century" - der sich mit den Auswirkungen der Globalisierung auf die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts beschäftigt - nun mit dem Buch "Hot, Flat and Crowded" zurückgemeldet. "Hot, Flat and Crowded" ist ein (vorwiegend an seine amerikanischen Landsleute) gerichteter Weckruf, der die Folgen der von Menschen gemachten Umweltzerstörung/Klimakatastrophe in drastischen Worten beschreibt und mögliche Wege für wirksame Gegenmassnahmen aufzeigt.


Montag, 25.10.2010 - Cat Ba, Ha Long Bay, Vietnam

Ha Long Bay: Ein UNESCO-Weltnaturerbe in Vietnam

An diesem Wochenende stand nun eines der Highlights Vietnams auf dem Programm: die - wohl gerade durch die Listung als UNESCO-Weltnaturerbe - weltweit bekannte "Ha Long Bay". In dieser Bucht im Golf von Tongking findet sich eine bizarre Landschaft mit über 3000 Baum- und Strauch-bewachsenen Kalksteinfelsen (davon fast 1000 mit Namen), die scheinbar ohne Grund steil aus dem Meer emporschießen und z.T. 300m hoch oder gar höher sein können. Diese sehenswerte Kombination aus grandiosen Karstformationen und blauem Meer kennt man z.T. auch aus Krabi/Koh Phi Phi in Thailand, allerdings ist das abgedeckte Gebiet mit etwa der doppelten Fläche von Berlin in der Ha Long Bay weitaus größer.


Montag, 01.11.2010 - Ninh Binh, Vietnam

Von Frachtzügen, der trockenen Ha Long Bay und den Überflutungen

Da ich derzeit aufgrund der Nachwirkungen der Überflutungen der letzten Wochen im mittleren Teil von Vietnam im Örtchen Ninh Binh südlich von Hanoi festhänge (bzw. der Unfähigkeit der vietnamesischen Bahn dies klar zu kommunizieren und nicht anderweitig Tickets zu verkaufen...), habe ich gerade die eine oder andere Stunde, um wieder einen Beitrag für den Blog zu verfassen. In den letzten Tagen habe ich einen Bogen geschlagen von Cat Ba Island in der Ha Long Bay, über Hanoi bis nach Ninh Binh. Los ging es dabei zunächst am Dienstag mit der Überfahrt von Cat Ba Island in die nördlich gelegen Stadt Ha Long City.


Sonntag, 07.11.2010 - Hué, Vietnam

In Hué - Kann hier bitte jemand den Wasserhahn zudrehen?

Auf dem Weg von Ninh Binh nach Hué hatte ich für die rund 600km ursprünglich einen Nachtzug mit 4-Bed-Sleeper Cabin eingeplant. Bietet sich an, denn schon regulär dauert diese Strecke 8-10h und die meisten Züge kommen Abends in Ninh Binh vorbei. Doch derzeit gibt es (nach den Überschwemmungen zwischen Hanoi und Hué in den letzten Wochen) starke Überschwemmungen weiter südlich und dadurch fahren die Züge teils gar nicht oder mit großen Verspätungen (Ticket für 08:00 Uhr, los um 19:00 Uhr...) und mit anderer Konfiguration. Am Ende war es daher eine __16h__-Fahrt auf einem "Hard Seat" (Holzsitz) mit je 3 Leuten + massenhaft Gepäck nebeneinander und weiteren schlafenden Leuten auf dem Boden. Samt ziemlich rudimentärer Manieren (Müll wird einfach irgendwo fallengelassen), verdreckten Toiletten, rüdem Bahnpersonal (die leere Soft Seats während der Fahrt nicht mal mit Bakschisch verkaufen mochten), gelben Schlieren auf den Scheiben (war aber größtenteils eh Nacht) etc., so dass ich entsprechend froh war, am Vormittag endlich in Hué anzukommen. Im Starkregen. Und bevor ich den Rest des Tages verschlafen konnte.


Samstag, 13.11.2010 - Hoi An, Vietnam

Im 3er-Pack: Da Nang, Hoi An und My Son in Zentralvietnam I

Nach einer Woche wird es wieder höchste Zeit für einen neuen Beitrag aus Vietnam. Diesmal gleich mit 3 Orten: Da Nang, Hoi An und My Son. In der letzten Woche habe ich mich von Hué aus weiter in Richtung Süden aufgemacht. Zwischen Hué und dem etwa 100km entfernten Da Nang muss man dabei den Gebirgszug Truong Son mit dem Hai Van Pass auf 500m Höhe passieren, der sich direkt bis ans Meer erstreckt und bis zu 1170m hoch ist. Einstmals bildete dieser Gebirgszug die natürliche Grenze zwischen dem Champa-Königreich und Vietnam. Dies soll einer der schönsten Abschnitte auf der Bahnstrecke zwischen Hanoi und HCMC sein, bei wieder einmal tief hängendem Wolken mit leichten Schauern war dies aber nur eingeschränkt ersichtlich. Größtenteils geht es an der Küste entlang und während Autos/LKW seit ein paar Jahren das Gebirge durch einen langen Tunnel unterfahren, schleicht der Zug gemütlich immer an den Berghängen entlang einmal am Gebirge vorbei. Dabei hat man Sicht auf einsame Sandstrände in kleinen Buchten ohne Straßenzugang, bewaldete Berghänge, die Meeresbrandung an der steilen Küste, Reisfelder noch und nöcher und verschiedene kleine Ortschaften samt Fischerhäfen, bevor man nach ~2-3h in Da Nang eintrifft.


Samstag, 13.11.2010 - Hoi An, Vietnam

Im 3er-Pack: Da Nang, Hoi An und My Son in Zentralvietnam II

Von Da Nang nach Hoi An geht es dann nur per Bus oder Taxi (15 USD), denn die kleine Stadt Hoi An, etwa 30km südlich von Da Nang, hat keine eigene Bahnstation. Hoi An mit etwa 100.000 Einwohnern ist eine Besonderheit in Vietnam, denn sie wurde weitestgehend vom Krieg verschont und bietet eine sehr gut erhaltene Altstadt mit niedrigen, zweistöckigen Gebäuden chinesischer und portugiesischer Händler und engen, autofreien Gassen. Viele der Häuser, der Tempel und Pagoden, die Promenade am Hafen usw. wurden aufwendig restauriert und seit 1999 ist die Altstadt von Hoi An UNESCO-Weltkultuerbe. Dies bedeutet jedoch auch, dass Hoi An eine der Top-Attraktionen für Touristen in Zentralvietnam ist und gerade viele deutsche und französische Tourgruppen anzieht.


Donnerstag, 18.11.2010 - Quy Nhon, Vietnam

Regen, Regen, Regen in Zentralvietnam

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass das Wetter hier in Vietnam doch irgendwann wieder besser werden sollte. Doch dies ist nicht der Fall, seit nunmehr über zwei Wochen regnet es praktisch ununterbrochen. Manchmal hört es für ein paar Stunden fast auf, nur um dann umso stärker zurückzukommen. Die Regensaison in Vietnam ist also scheinbar wirklich nicht mit dem typischen 3-Uhr-Regen in Thailand zu vergleichen, der, kaum begonnen, schon wieder vorbei ist. Und der Regen hat natürlich massive Auswirkungen auf mein Programm, durch Züge, die nicht auch nur annähernd nach Plan fahren, lange feinsandige Strände, die nicht genutzt werden können und einige Attraktionen, deren Besuch klitschnass keinen Sinn machen würde oder die jetzt einfach geschlossen sind. Daher unterbreche ich meinen Vietnam-Trip an dieser Stelle für ein paar Wochen drüben in Thailand, bevor ich zum zweiten Anlauf kurz vor Weihnachten wieder hierher zurückkomme.