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Freitag, 11.06.2010 - Europa > Österreich > Wien

Städtetrip Wien: Ein Ausflug in die Stadt der Habsburger

Endlich herrschen in Mitteleuropa wieder der Jahreszeit angemessene Temperaturen und es regnet nicht mehr beständig. Gleichzeitig läuft aber längst noch nicht die Hochsaison. Die beste Zeit also für Städtetrips in Europa und ich habe daher die letzten Tage in Östereichs Hauptstadt Wien verbracht (bei durchgehendem Sonnenschein und >30°C). Wien war lange Zeit Sitz der Habsburger-Dynastie, Kaiserstadt und bietet eine vielfältige Geschichte. Die herausgeputzte Innenstadt mit Alter Hofburg, Stephansdom, verkehrsberuhigten Einkaufsstrassen, dem Schloss Belvedere und der weitläufigen Parkanlage drumherum wirkt streckenweise fast wie ein Freilichtmuseum.



Wien hat Besuchern aufgrund seiner Geschichte und seiner Lage nicht weit entfernt von den Grenzen zu Deutschland, Ungarn und Tschechien viele kulturelle Hinterlassenschaften anzubieten, egal ob in der Architektur, den diversen Museen und Sammlungen, der schmackhaften und schwergewichtigen Wiener Küche (Sachertorte mit Schlagobers, Kaiserschmarrn, Wiener Schnitzel...), den Sprachen vor Ort oder auch der Musik (Haydn, Mozart, Strauß...). Dementsprechend gibt es vieles zu Entdecken auf einem Städtetrip nach Wien.

Allgemeines zu Wien: Lebensqualität, Öffnungszeiten

In der Innenstadt wird auch heute noch auf Hochhäuser verzichtet, so dass sich eine recht harmonische Baustruktur mit meist nur 6-geschossigen Häusern ergibt, mit unzähligen Restaurants und Cafés (bzw. Kaffeehäusern) und viel Grün (fast 50% der Stadtfläche) vor allem entlang der Donau und am Prater, dem beliebten Vergnügungspark samt Riesenrad nicht weit von der Innenstadt entfernt. Wien belegt bei internationalen Vergleichen (wie zuletzt am 26.05.2010 in der Mercer-Studie mit Platz 1 unter 221 Metropolen) häufig einen der vorderen Plätze und konkurriert mit Städten wie Zürich und Genf um den ersten Platz. Geschätzt wird dabei v.a. das besondere Wiener Lebensgefühl mit viel Gemütlichkeit und hoher Lebensqualität. Denn obwohl die Stadt in der Agglomeration fast 2 Millionen Einwohner hat, wirkt Wien absolut nicht wie eine hektische Großstadt.

Einen Nachteil hat dies aber: Auch die Öffnungszeiten sind noch sehr traditionell. 24/7 Convenience-Stores sucht man vergebens, vielmehr ist nach 18:00 Uhr bzw. am Samstag Nachmittag und Sonntag fast alles geschlossen. Selbst manch ein Restaurant öffnet am Sonntag seine Türen nicht, Museen usw. haben häufig letzten Einlass bereits um 17:30 und wenn es im Sommer bis ~22:00 Uhr hell bleibt, hat man als Besucher kaum mehr eine Gelegenheit, sein Geld loszuwerden. Ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Anreise und Organisatorisches: Flughafen, Wien-Karte für Besucher

Der moderne Flughafen Wien-Schwechat vom Typ "Shopping-Center mit angeschlossenem Terminal" liegt knapp 20km südöstlich von der Wiener Innenstadt. Die Stadt ist in kaum 20 Minuten gut erreichbar per S-Bahn, City Airport Train (CAT) oder Bus. Derzeit wird der große Südbahnhof samt neuem Stadtviertel komplett neu errichtet und ist gesperrt, beim kleinen Wien kann man aber problemlos auf andere Zielbahnhöfe ausweichen.

Für einen Städtetrip optimal geeignet ist dabei die Wien-Karte für 18,50 EUR, die innerhalb von 72 Stunden Wien-Besuchern kostenlose Fahrten mit fast allen Verkehrsmitteln ermöglicht und bei zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie in Restaurants/Cafés/Clubs jeweils Rabatte von 10-30% bietet. Die Wien-Karte kann direkt am Flughafen oder in den Hotels / bei der Tourist-Information gekauft werden.

Aktivitäten in Wien: Museen, Schlösser, Fiaker uvm.

Die weiter unten verlinkten Webseiten wie Wikitravel und Marco Polo liefern umfangreiche Informationen zu den diversen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien. Daher im Folgenden nur eine kurze Übersicht mit einigen subjektiven Eindrücken + den jeweiligen Webpräsenzen:

  • Schloss Schönbrunn (www.schoenbrunn.at), die Sommerresidenz der Habsburger. Erinnert stark an Versailles in Paris oder Sanssouci in Potsdam. In einem großen, sehr gepflegten Park mit Wasserläufen, Irrgarten, Aussichtsterrasse uvm. Von den 1400 Zimmern des Schlosses können je nach Ticket ca. 50 Zimmer besichtigt werden. Es lohnt sich z.B. die Grand Tour, am besten mit einem Audio-Guide. Reich ausgeschmückte Räume mit altem Mobiliar.
  • Tiergarten Schönbrunn (www.zoovienna.at), bereits 1752 gegründet, gilt der Tiergarten im Schlosspark Schönbrunn als älteste Menagerie der Welt. Leider ein wenig antiquierte Haltung, die noch viel auf Käfige oder Glas setzt und nicht sehr viele Tiere geherbergt. Mit dem Kombiticket für 15 EUR kann man auch in das Wüstenhaus und das aufgrund seiner Architektur interessante Palmenhaus außerhalb des Tiergartens.
  • Hundertwasserhaus, die weithin bekannte Kreation von Friedensreich Hundertwasser. Das 1985 errichte Wohnhaus ist ein kurioses Gebilde, welches scheinbar keine geraden Flächen kennt. Das Haus erstrahlt in unzähligen Farben und verschmilzt z.T. mit der Natur durch Bäume auf dem Dach oder aus den Wänden heraus.
  • Historisches Museum der Stadt Wien (www.wienmuseum.at), in diesem Museum kann man mehr über die Stadt erfahren. Wo liegen die Wurzeln von Wien und wie hat sich die Stadt in den letzten Jahrhunderten entwickelt? Aktuell mit einer Sonderausstellung "Wien im Film - Stadtbilder aus 100 Jahren".
  • Museumsquartier (www.mqw.at), eines der größten Kulturviertel der Welt mit zahlreichen interessanten Museen.
  • Völkerkundemuseum (www.khm.at), ein kleineres Museum neben dem Heldenplatz. Derzeit mit einer James Cook Ausstellung zur Entdeckung der Südsee.
  • Naturhistorisches Museum (www.nhm-wien.ac.at), ein wirklich klassisch aufgebautes Museum, vergleichbar mit dem British Museum in London, d.h. traditionell mit Glaskästen mit Mineralien, Dinosaurier-Skeletten etc., wenig modischer Schnickschnack. Derzeit läuft eine Darwin-Ausstellung.
  • Kunsthistorisches Museum (www.khm.at), Gemälde, Skulpturen und weitere Sammlungen.
  • Heldenplatz mit dem Burgtor und dem Blick auf die Alte Hofburg
  • Augustinerkirche
  • Burggarten mit Denkmälern für Mozart und Co., im Sommer v.a. als Liegewiese genutzt
  • Neuer Markt mit Donnerbrunnen und vielen Restaurants und Shops in der Umgebung
  • Palais Ferstel, eine Einkaufspassage in der Innenstadt
  • Staatsoper und Fussgängerzonen, ganz in der Nähe: Hotel Sacher mit dem dazugehörigen Café
  • Rathausplatz, Votivkirche, Parlament: weitere sehenswerte Gebäude im Westen der Innenstadt
  • Biedermeierviertel der ehemaligen Vorstädte, v.a. Spittelberg
  • Naschmarkt, großer Marktplatz mit Feinschmecker-Restaurants, Obst- und Gewürzhändlern, Wiener Spezialitäten, Händlern für Süsswaren und internationale Kost. Sonntags geschlossen.
  • Club am Abend: Flex am Schottenring (www.flex.at)
  • Karlsplatz mit der imposanten Karlskirche (www.karlskirche.at), von Kaiser Karl VI im 18. Jh. errichtet. Derzeit wird stark umgebaut, weshalb der Ausblick von der Kuppel nach Außen quasi unmöglich ist. V.a. gedacht ist der Aufstieg im Inneren wegen der Kuppelbemalung (dafür müsste man aber besser religiös interessiert sein...).
  • Ringstraße mit den vielen Gründerzeitmonumenten und historisierender Bebauung, an der Stelle früherer Befestigungsanlagen auf ca. 4,5km Länge. Die Straßenbahnlinien 1 und 2 fahren Teil des Rings ab, man kann diese Stecke aber auch gemütlich zu Fuss zurücklegen.
  • MAK, das Österreichische Museum für angewandte Kunst (www.mak.at) präsentiert moderne und alternative Kunst in wechselnden Sonderausstellungen. Derzeit läuft die umstrittene Nordkorea-Ausstellung "Blumen für Kim Il Sung" mit mehreren Dutzend Gemälden, Zeichnungen und anderen Kunstwerken aus Nordkorea. Vielen der Werke wurden im Auftrag des herrschenden Regimes erstellt, sind also oftmals verherrlichend. Z.B. "unser geliebter Führer in einer Kinderschar" (und ein kleiner, lächelnder Junge mit einer Maschinenpistole daneben), Kim Il Sung bei den Bauern, Kim Il Sung bei den Arbeitern etc. Aber: Auch so sagen diese Bilder sehr viel über Nordkorea aus und künstlerisch sind diese gelungen. Auffällig war, dass im MAK vorher eine Sicherheitsschleuse durchlaufen werden muss und auch nordkoreanische Aufpasser umherlaufen. Macht das ganze doch gleich viel authentischer! ;-)
  • Stephansdom (www.stephansdom.at), zentrales Wahrzeichen der Stadt aus dem 13./14. Jahrhundert. Von der über 343 Stufen im Südturm erreichbaren Türmerstube hat man eine gute Übersicht über die Innenstadt. Rund um den Stephansdom gibt es zahlreiche verwinkelte Gassen mit Geschäften wie dem Süsswaren-Händler LIPPIZANER oder dem Gulasch-Museum.
  • Fiaker, Kutschen die in Wien ein alternatives, wenngleich ein wenig teureres "Verkehrsmittel" darstellen. Die Fiaker sind v.a. rund um die Hofburg und auf den Ringen unterwegs und gehören für viele Besucher zu Wien wie das Brandenburger Tor zu Berlin.
  • Hofburg (www.hofburg-wien.at) mit den Kaiserappartements, der Schatzkammer und Silberkammer. Dies war das Herz des ehemaligen Kaiserreiches und die Residenz der Herrscher. Mehrfach aus- und umgebaut gibt es jetzt 2500 Räume, 19 Höfe und eine gotische Burgkapelle.
  • Donauturm (www.donauturm.at), ein 1964 anlässlich einer Gartenschau errichteter Turm, 252m hoch. Eine Aussicht auf Wien und Umgebung ist aus 150m Höhe möglich. Darüber liegen ein sich ca. alle 30min um 360° drehendes Café (Tipp: Kaiserschmarrn) und noch einmal darüber ein Restaurant. Nicht weit vom Donauturm entfernt liegt die UNO-City, der 3. offizieller UNO-Sitz nach New York City und Genf, wo auch Führungen angeboten werden. Auf der Donauinsel (www.donauinsel.at) gibt es Kilometer um Kilometer Radwege, Liegeflächen und Badestellen sowie im Sommer Open-Air-Konzerte.
  • Prater (www.prater.at), die grüne Oase der Stadt, 15km lang mit Wald- und Wiesenlandschaft, dem 67m hohen Riesenrad und dem klassischen Vergnügungspark mit teils betagten, aber umso sympathischeren Fahrgeschäften.
  • Heeresgeschichtliches Museum (www.hgm.or.at), mit einer umfassenden Ausstellung zu Österreichs Heeres- & Marinegeschichte. Sehr spannend aufgebaut und trotz der etwas abseitigen Lage einen Besuch wert. U.a. zum 30jährigen Krieg, Franz Joseph in Sarajewo (mit dem Auto, in dem der Thronfolger zum Anfang der 1.WW. ermordet wurde), Maria Theresia und den Türkenkriegen.
  • Schloss Belvedere (www.belvedere.at), eine weitläufige Anlage mit oberem und unteren Schloss im Barockstil. Dies war das ehemaliges Sommerschloss von Prinz Eugen.

Puuhh, volles Programm also für mindestens 3-4 Tage und dies ist längst keine vollständige Liste (Spanische Hofreitschule, Siegmund Freud Museum...). Und immer bedenken: Viele der Attraktionen öffnen nur von 10-18 Uhr, meist mit 1-2 Ruhetagen pro Woche (immer unterschiedlich).

Hotel in Wien

Mein Hotel in Wien war das "Prinz Eugen" (Infos bei booking.com), welches unmittelbar am jetzt abgerissenen Südbahnhof liegt und nur wenige Fussminuten entfernt vom Schloss Belvedere. Das Hotel hat 106 Zimmer, 4 Sterne und gehört zur Kette Austria Hotels International. Empfehlen kann ich dabei die "Panorama-Zimmer" in der obersten Etage. Diese bieten nicht nur einen Dachbalkon und die Lage zu einem ruhigen Innenhof hinaus, sondern aufgrund der 8. Etage einen klasse Überblick über die gesamte Innenstadt Richtung Norden mit 180° Panorama. So kann man spät am Abend die Sonne über den Bergen hinter Wien im Westen untergehen sehen und später in der Nacht z.B. den hell erleuchteten Stephansdom oder die Karlskirche im Norden und Osten.

Das Zimmer war nicht allzu groß, aber ordentlich und modern eingerichtet. So wie es sein sollte. Ein großes Manko gibt es jedoch: Der WLAN-Zugang ist nicht nur kostenpflichtig, sondern kostet ganze 17 EUR pro 24h! Im Jahr 2010 eine völlig absurde Summe, gerade da bei meinen letzten 100 Hotels bei >95 Hotels der Zugang kostenlos war. Powered by swisscom hat man die Wahl zwischen 1h für 10 EUR oder 24h für 17 EUR. Und dies sind bereits die "Economy"-Tarife. "Business"-Tarife mit dem noch nie gesehenen Service, Dokumente ausdrucken zu können (absoluter Standard in jedem Hotel) und den aktuellen Status seines Fluges prüfen zu können (geht natürlich auch von überall) kosten noch einmal mehr, 22 EUR für 24h oder knackige 88 EUR für 7 Tage. Einschränkungen gibt es zusätzlich für die Geschwindigkeit, sowie das maximalen Down- und Uploadvolumen. Das Problem in Wien ist jedoch, dass praktisch jeder WLAN-Hotspot verschlüsselt ist (gibt wohl eine Vorschrift dafür?) und selbst in den Cafés/Restaurants nur äusserst selten überhaupt ein WLAN-Hotspot angeboten wird. Lobenswerte Ausnahme ist dabei der Flughafen mit schnellen, kostenlosen Hotspots. In Wien selbst ist der Zugang leider nicht auf der Höhe der Zeit und für Besucher, die auf einen Internetzugang angewiesen sind, ist dies äusserst unbequem.

Und zu den Kosten

Nur eine Woche im Voraus gebucht kosteten mich Flug per Air Berlin, Hotel und Aktivitäten vor Ort für 4 Tage bei einer Person ~600 EUR. Sicherlich kein Schnäppchen im Vergleich zu Reisen in andere Europäische Städte, aber noch akzeptabel für einen ersten Trip nach Wien.

Weitere Bilder zu Wien gibt es in der neuen Wien-Galerie + hier gehts zur Wien-Karte.



Bücher, Filme etc. zu Wien (Österreich)


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