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Freitag, 13.07.2012 - Europa > Spanien > Valencia

Zwischenstopp in Valencia: Was bietet Spaniens drittgrößte Metropole?

Die Stadt Valencia ist - obgleich mit etwa 800.000 Einwohnern nach Barcelona und Madrid die drittgrößte Stadt Spaniens - touristisch immer noch eher unerschlossen. Als nicht-spanischer Besucher kennt man wohl das alljährlich (und erst zuletzt vor knapp 2 Wochen wieder) stattfindende Formel 1-Rennen im Hafen von Valencia und erinnert sich vielleicht auch noch an den "Americas Cup", das international prestigeträchtigste Segelbootrennen, für dessen 32. und 33. Ausgabe man den Yachthafen der Marina Rey Juan Carlos I in Valencia vor einigen Jahren einmal komplett umgebaut hat. Doch was hat Valencia Besuchern darüberhinaus sonst anzubieten? Ich habe mich im Juni daher einmal im Rahmen einer Spanien-Reise in der Hauptstadt der gleichnamigen Region Valencia an der Costa del Azahar umgesehen und hier folgt eine kleine Übersicht über Valencias Attraktionen.



Valencias Altstadt mit Kathedrale, Marktplatz usw., in der fast alle für Besucher interessanten Stationen liegen, ist recht kompakt und lässt sich mit ihren engen Gassen am besten zu Fuss erkunden. Eigentlich benötigt man nur für die Fahrt vom 9km westlich der Stadt gelegenen Aeropuerto de Valencia bzw. zum Hafen und dem Malvarrosa-Strand die U-Bahn oder andere öffentliche Verkehrsmittel und kann alles andere sonst fussläufig erreichen. Auch der Hauptbahnhof grenzt direkt im Süden als Kopfbahnhof an die Altstadt. Die Bereiche südlich und gerade östlich der Altstadt beherbergen mondäne Gebäude aus dem Ende des 19. Jhs., zahlreiche Boutiquen und frühere Marktplätze wie den Mercado de Colon. Nach Norden hin wird die Altstadt von einem langgezogenen Grüngürtel umgeben, den Jardines del Turia. Und nördlich davon dominiert dann großräumige und daher für Besucher bedingt interessante Wohnbebauung in Form von Hochhausblöcken, die erst in den letzten Jahren errichtet wurde.

Nachfolgend eine Übersicht über einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Valencia. In der Karte zu Valencia habe ich diese markiert und in der neuen Valencia-Galerie finden sich gut 150 Fotos aus der Stadt.

  • Rundgang durch die Altstadt: In der Altstadt von Valencia finden sich die meisten relevanten Stationen. Dazu zählen u.a. der prächtige Jugendstil-Bau des Mercado Central, eine alte Markthalle mit zahlreichen kleinen Ständen, die hochwertige Lebensmittel aus der Region verkaufen, z.B. fangfrischen Fisch oder fetten spanischen Schinken. Hier kann man gemütlich inmitten der Spanier einkaufen. Direkt davor liegt die historische Seidenbörse Lonja de la Seda, die aufgrund ihrer Architektur und Geschichte Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Empfehlenswert ist ein Lauf durch das Viertel Barrio del Carmen mit dem Ursprung der Stadt und dementsprechend zahlreichen alten Gebäuden, wie z.B. den Regierungspalästen. Rund um das Rathaus (Ayuntamiento) am Plaza del Ayuntanmieto, zum südlich gelegenen Bahnhof bzw. in Richtung der Calle de Colon liegen zahlreiche Prachtbauten aus dem frühen 20. Jh., insbesondere natürlich das Rathaus selbst mit dem Museo Histórico Municipal und das Postgebäude Edificio de Correos.
  • Plaza de la Reina: An diesem Platz liegt mit der Kathedrale (Webseite) und dem damit verbundenen Turm El Miguelete das Herz der Stadt. Der Eintritt für die eher einfache Kathedrale liegt bei 4,50 EUR, ist aber außer für das kleine Museum nicht notwendig, da die linke Seite frei zugänglich ist. Der Turm kostet 2 EUR extra und bietet einen guten Überblick über die Altstadt. Rund um den blumenverzierten Platz liegen zahlreiche nette Restaurants und Cafés.
  • Plaza de la Virgen: Direkt hinter der Kathedrale befindet sich dieser Platz mit dem großen Brunnen, der weniger touristisch geprägt ist, doch umso mehr im normalen Leben der Valencianer eine Rolle spielt. Bedeutsam ist hier die Basilica de la Virgen de los Desamparados.
  • Ciudad de las Artes y de las Ciencias: Wörtlich übersetzt ist dies die "Stadt der Künste und der Wissenschaften", kurz CAC (Webseite). Dies ist eine Ansammlung an architektonisch teils spektakulären, teils zumindest sehr außergewöhnlich geformten Gebäuden am östlichen Ende der Jardines del Turia. Die CAC bietet mit dem Hemisférico ein IMAX-Kino, das Wissenschaftsmuseum Museo de las Ciencias Principe Felipe, das Aquarium Oceanográfico (siehe unten) und die Oper Palau de les Arts Reina Sofía. Von einem einheimischen Architekten zwischen 1998 und 2009 errichtet, ist die CAC das neue Wahrzeichen der Stadt, welches die Bedeutung Valencias als drittgrößte Stadt des Landes unterstreichen soll. Die Gebäude sind eingebettet in eine Parkanlage mit weitläufigen Wasserflächen, Brücken und Skulpturen und sind mit ihrer Formensprache und den verwendeten Materialien eine Mischung aus Art Deco á la Miami Beach, der Sagrada Familia in Barcelona und einem Alien-Raumschiff (ja, wirklich).




  • Jardin Botánico: Der Botanische Garten der Universität Valencia ist eine kleine Ruheinsel im sonst vom Verkehr umtosten Valencia und existiert bereits seit 1803, 2 EUR Eintritt.
  • Jardines del Real y Viveros: Die königlichen Gärten sind neben den Jardines del Turia die größte Grünanlage der Stadt und laden zu einem Zwischenstopp ein. Während es hier mitunter recht belebt zugehen kann, ist es in den Jardines de Monforte ein kleines Stück weiter östlich ruhiger und die wesentlich kleinere Gartenanlage ist ungleich aufwändiger gestaltet.
  • Jardines del Turia: Dieser einige Kilometer lange und knapp 200m breite Park schlängelt sich entlang der Nordgrenze um Valencias Altstadt, einem Fluss nicht unähnlich. Und dies hat auch einen Grund: Bis in die 1950er Jahre hinein war dies das Flussbett des Río Turia. Dieser trat jedoch regelmäßig über sein Ufer und führte letztmals 1957 zu verheerenden Überschwemmungen in der Stadt. Daher wurde der Fluss umgelegt und fließt heute südlich an Valencia vorbei. Das alte Flussbett sollte anschließend zu einer Autobahn werden. Glücklicherweise wurden diese Pläne dann jedoch fallengelassen und das an Grünflächen recht arme Valencia bekam mit den Jardines del Turia eine ganz neue Attraktion, die Einwohner und Besucher zum Verweilen einlädt. Hier wachsen inmitten der Stadt an den Bäumen gar Orangen und andere Zitrusfrüchte, es gibt Springbrunnen, Sportplätze, Skateparks uvm.
  • Malvarrosa-Strand: Knappe 6km östlich der Innenstadt liegen die Strände Playa de las Arenas und Malvarrosa. Valencia war lange Zeit eher abgewandt vom Meer und hat seine Strände vernachlässigt, jetzt wächst die Stadt aber immer mehr mit dem ehemals unabhängigen Ort am Meer zusammen und die sehr tiefen und feinsandigen Strände haben über mehrere Kilometer eine Promenade mit zahlreichen Restaurants spendiert bekommen. Am besten erreicht man die Strände mit der U-Bahn.
  • Marina Rey Juan Carlos I: Der Yachthafen von Valencia, der im Süden an die Stadtstrände angrenzt und zweimal Station für den Americas Cup war. Im Hafenbereich findet alljährlich das Formel 1-Rennen statt und weiter südlich grenzt daran dann der große Containerhafen.
  • Museo de Historia de Valencia: Dieses Museum informiert über die Geschichte der Stadt und liegt im Nordwesten der Innenstadt, ein Besuch kann z.B. mit dem Zoo Bioparc gut kombiniert werden. Behandelt wird allerdings nur die Geschichte von den Römern bis ins Jahr 1975, d.h. bis Franco (Webseite).
  • Museo Fallero: Das Museo Fallero informiert über das mit Abstand bedeutsamste Fest von Valencia, das alljährliche Frühlingsfest "Fallas", in dessen Rahmen riesige, kunstvoll gestaltete Pappmaschee-Figuren durch die Stadt getragen werden. Diese sind Darstellungen aus dem deutschen Karneval nicht unähnlich, machen sich die mal lebensechten, mal eher comichaften Figuren doch häufig über Politiker oder andere Persönlichkeiten lustig. Fast alle Figuren haben jedoch ein gemeinsames Schicksal: Zum Höhepunkt der Fallas werden die Figuren verbrannt. In jedem Jahr gibt es aber eine Figur (den "ninot induldat", die begnadigte Puppe), die vom Publikum ausgewählt und gerettet wird und all diese fantasievollen Figuren aus den letzten ca. 80 Jahren (ab 1934) werden im Museo Fallero präsentiert. Einen Besuch in dem ehemaligen Kloster sollte man daher nicht verpassen!


  • Multikulti-Viertel Ruzafa: Eine Art Kreuzberg/Neukölln in klein, v.a. mit Einwanderern aus Nordafrika und China. Wer in Valencia auf der Suche nach kultureller Abwechslung ist, wird ohne Frage in Ruzafa fündig.
  • MUVIM - Museo Valenciano de la Ilustración y la Modernidad: Ein Museum für zeitgenössische Kunst mit wechselnden Ausstellungen und einigen Dauerausstellungen (Webseite).
  • Oceanográfico: Das Aquarium der Stadt ist Teil der Ciudad de las Artes y de las Ciencias und bezeichnet sich als "größten Unterwasserzoo Europas". In verschiedenen unterirdischen Anlagen bekommt man hier Einblick in das Meeresleben, wobei das frische Salzwasser direkt über eine Pipeline aus dem Mittelmeer kommt. U.a. gibt es einen 70m langen Glastunnel, in welchem man Haien Aug in Aug gegenüberstehen kann. Jedoch ist das Oceanográfico nicht sonderlich groß und mit 24,90 EUR einfach überteuert, zumindest wenn man bereits reichlich andere Aquarien kennt. Die Haltungsbedingungen gerade der ebenfalls gezeigten weißen Belugawale erschienen mir auch wenig ideal. Günstiger wird es mit einem Kombiticket für andere Einrichtungen der CAC (Webseite).
  • Zoo Bioparc: Begrenzt vom Parque de Cabecera am nordwestlichen Ende der Jardines del Turia liegt der Zoo Bioparc (Webseite), der Zoo von Valencia. Dieser ist zwar nicht besonders groß, hat aber ein recht interessantes Konzept, da es kaum sichtbare Absperrungen gibt. Z.T. können sich Besucher im Gehege bewegen, wie z.B. bei den Lemuren, andere Gehege sind thematisch geordnet mit einer gemeinsamen Haltung unterschiedlichster Tierarten (Savanne, Äquator, Madagascar). Der Eintrittspreis liegt bei noch akzeptablen 22 EUR.
  • Shopping im Umfeld der Calle de Colón: Eine der Haupteinkaufsstraßen ist die Calle de Colón zwischen Hauptbahnhof und der Metrostation Colon. Entlang dieser Straße sowie in den davon abgehenden Straßen finden sich alle bekannten Ketten, vom Apple-Store, über spanische Marken wie Zara bis hin zu Filialen des Kaufhauses El Corte Inglés.
  • Die Stadttore Torres de Quart und Torres de Serrans im wuchtigen gotischen Baustil sind die letzten Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer.
  • weitere potenziell interessante Stationen: Almudín (maurischer Palast, heute mit Kunstausstellungen), die arabischen Bäder der Banos del Almirante, das Museo de la Ciudad auf der Rückseite des Rathauses, das Museum der modernen Künste IVAM (Webseite), die Stierkampfarena Plaza de Toros aus den 1860er Jahren uvm.

Die Museen kosten meist 2 EUR Eintritt, wo ich dies oben nicht gesondert aufgeführt habe und am Sonntag ist der Eintritt kostenlos. In Valencia gibt es also durchaus einiges zu sehen.

Fazit zu Valencia

Valencia ist insgesamt trotz der Einwohnerzahl eine normale spanische Stadt und man ist als einer von nur wenigen Touristen unterwegs. Daher ist es auch nicht so ungewöhnlich, dass man mitunter ohne solide Spanischkenntnisse nicht (direkt) zum Ziel gelangt bzw. man vom Personal in Geschäften erst einmal nicht für voll genommen wird. Denn Valencianer sprechen zwar Spanisch und Valencianisch/Katalanisch (letzteres verstehen sie gerne als eigene Sprache), mit Englisch haben sie jedoch ihre Probleme und so war es wiederholt schwierig, z.B. Infos von der Touristeninformation zu erhalten (z.B. zum Rahmenprogramm des wenige Tage später stattfindenden Formel 1-Rennens - derlei Informationen gab es dann auch nicht) oder mit dem Hotelpersonal zu kommunizieren.

Ebenfalls problematisch sind die Öffnungszeiten. Obwohl die Wirtschaftskrise mit >20% Arbeitslosigkeit und ~50% Jugendarbeitslosigkeit in Spanien derzeit auch in Valencia DEUTLICH sichtbar ist - überall hängen Schilder an Wohnungen und Geschäften, dass diese zu vermieten bzw. zu verkaufen sind, hin und wieder trifft man auf Obdachlose - und obwohl gute 10-20% der Läden schlichtweg verammelt sind und aufgegeben wurden, scheint es nach wie vor nur einen bedingten Arbeitseifer zu geben. In der Woche sind die meisten Geschäfte 13:00-16:30 Uhr oder länger zu (SIESTA!). Am Samstag wird Mittags Schluss gemacht, Sonntags ist die Stadt praktisch tot (inkl. der meisten Restaurants, alle Shoppingmalls, Kioske etc.) und am Montag legen schließlich zahlreiche Museen einen Ruhetag ein (wovon?). Dies ist ziemlich ärgerlich und unverständlich. Auch der Servicelevel/Freundlichkeit lässt im direkten Vergleich mit (asiatischen!) Städten etwas zu wünschen übrig.

Mein Hotel in Valencia war sehr zentral auf der Calle de Colón gelegen und für die Lage und (theoretische) Ausstattung auch recht ordentlich bepreist. Eine namentliche Erwähnung findet dieses hier jedoch nicht, denn wie praktisch überall in Spanien war das beworbene kostenfreie WLAN in den Zimmer nicht existent (und es gab keinen Willen des Personals, dies zu ändern), wodurch man als Gast ein kostenpflichtiges WLAN für gesalzene ~18 EUR/Tag nutzen "durfte", welches dann max. ISDN-Geschwindgkeit ergab. Englischkenntnisse waren sehr rudimentär bzw. nicht vorhanden uvm.

Daher: 800.000 Einwohner, ja. Großstadt mit entsprechendem Service: Nein, eher nicht. Wenn man aber seine Ansprüche an Valencia/Spanien allgemein nicht zu hoch stellt und die Stadt gerade während der Fallas im März bzw. zum Formel 1-Rennen besucht, dann kann man in Valencia dennoch einige angenehme Tage in einer sehenswerten Umgebung verleben.



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