KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

KAHUNACAST - Travel-Podcast

Reisen leichtgemacht

Hotels in Hanoi

Hanoi in Vietnam
8.1/10 bei 223 Bewertungen
Hanoi in Vietnam
9/10 bei 216 Bewertungen
Hanoi in Vietnam
8.7/10 bei 67 Bewertungen
alle Hotels in Hanoi anzeigen
alle Hotels in Vietnam anzeigen

Top-Beiträge, Kommentare, ...

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de


Dienstag, 12.10.2010 - Asien > Vietnam > Hanoi

Start einer Reise nach Vietnam: Frogger für Fortgeschrittene in Hanoi

Es ist Oktober, der Tag der Deutschen Einheit ist vorbei, die Temperaturen in Deutschland sinken unter das gewünschte Level: höchste Zeit also, wie in jedem Jahr wieder das Land zu verlassen. Gerade jetzt, wo der Euro/Dollar-Kurs sich mit ~1,40 USD/EUR wieder auf einem recht erfreulichen Level einpendelt. Auch in diesem Jahr zieht es mich nach Südostasien und diesmal geht es im dritten Anlauf direkt nach Vietnam, wo ich für mehrere Wochen möglichst viele Strationen anlaufen möchte. Einer der Gründe für Vietnam (neben den Menschen, Kultur, Landschaften, Essen etc.) war dabei die 1000-Jahr-Feier von Hanoi, der Hauptstadt Vietnams.



Via Düsseldorf ging es dazu zunächst mit Air Berlin von Berlin (TXL) nach Bangkok (BKK). Dank der häufiger von Air Berlin durchgeführten Kampagnen (Newsletter/Twitter-Feed abonnieren!) und einem Anschlussflug von Bangkok nach Hanoi (HAN) mit Air Asia war dies One-Way sogar für weit unter 350 EUR möglich. Service-technisch sollte man auf diesen Flügen allerdings nichts erwarten. Air Berlin ist auf der Langstrecke ein wirklicher No-Frills-Carrier, Monitore mit altem Programm gibt es für je 9-12 Sitze, Beinfreiheit nur auf minimalem Level und das Essen ist - naja, stets dasselbe, "Hühnchen oder Nudeln?". Welches man genau erhalten hat, kann man aber kaum entziffern... Ausgestattet mit Flughafen-Snacks und einem vollgeladenen iPad vergehen jedoch >10h Richtung Asien fast wie im Flug. ;-)

Auf dem überschaubaren, modernen Noi Bai Airport in Hanoi angekommen, gilt es ordentlich Vietnamesische Dong (d/VND) aufzustocken. Dies geht meist mit VISA/Mastercard oder den Maestro/Cirrus-Karten. Es gibt teilweise Beschränkungen für die maximale Summe pro Tag/Bank/Automat/Karte und es werden zusätzliche Gebühren berechnet. Ein Kreditkarten-Anbieter wie die DKB hilft in diesem Fall. US Dollar sind zwar in Touristen-Restaurants und einigen Hotels ausgewiesen, man kann aber immer mit Dong zahlen (und oftmals ist es in Dong günstiger). Dies würde ich auch empfehlen, denn so muss man nicht mehrere Währungen auseinanderhalten und - großer Vorteil - es gibt für den Dong nur Geldscheine ab 500 Dong bis 500.000 Dong und keine Münzen, was bei einem mehrmonatigen Trip doch ins Gewicht fällt.


Weitere Informationen zum Thema Geld in Vietnam:

  • Aktueller Wechselkurs EUR <-> VND (derzeit etwa 27.000 Dong pro EUR)
  • An Landgrenzen sind nicht immer Geldwechselstuben oder gar ATMs verfügbar, ausreichend Vietnamesische Dong sollten daher mitgebracht werden.
  • Die Ausführung von Vietnamesischen Dong ist (nach meinen Informationen) nicht erlaubt, muss beim Grenzübertritt in USD umgetauscht werden.
  • Trinkgelder werden nicht erwartet, sind aber sehr geschätzt, bei Pagoden empfiehlt sich ein kleines Trinkgeld am Ende.
  • Im Notfall kann Geld per Western Union transferiert werden, manchmal innerhalb weniger Minuten gegen entsprechende Gebühr. Einige Hotels mit eigener Webseite ermöglichen darüber auch Buchungen mit Vorabanzahlung, allerdings kann es erfahrungsgemäß schwierig sein, diese bei einer Stornierung in Deutschland wieder zurückzuerhalten.

Vom Flughafen in die ~30km entfernte Innenstadt geht es dann am Einfachsten mit den offiziellen Taxen, zu einer Flat-Fee von 15 USD bzw. ~300.000 Dong. Eine Alternative stellt der Bus von Vietnam Airlines dar (3 USD, alle 30min), eine Bahnanbindung fehlt. Unterwegs bekommt man schon einen ersten Eindruck vom Land, einerseits sieht man Bauern mit den typischen Strohhüten, die sich um die überschwemmten, fruchtbaren Reisfelder kümmern und andererseits große Fabriken für Textilien und Fahrzeuge, in denen schon früh am Morgen Hochbetrieb herrscht. Schließlich soll die Wirtschaft rundlaufen, jetzt wo viele Arbeitsplätze aus dem neuen "Hoch-Lohn-Land" China nach Vietnam verlagert werden.

Zu erwähnen sind im Vorfeld der Detailinfos zu Hanoi noch die "Hotel-Scams", vor denen man leider selbst bei einer Buchung über Plattformen wie Agoda nicht unbedingt geschützt ist. Mein gebuchtes und vorab bezahltes Hotel bspw. konfrontierte mich mit der Tatsache, dass alle Zimmer belegt sind und ich somit zunächst in einem anderen Hotel der Gruppe unterkommen musste (an einer anderen Stelle der Stadt, mit weitaus niedrigerem Standard), bevor es darauf in ein adäquates weiteres Hotel der Gruppe ging. Die Motorradfahrt quer durch Hanoi samt Backpack war zwar unterhaltsam, ständig Absprache mit dem Hotel zu halten, ob denn nun das bezahlte Zimmer verfügbar sei, kostet jedoch wertvolle Zeit.

Weitere Eindrücke aus den ersten Tagen in Vietnams Hauptstadt:

  • Verkehr: In einem Wort: crazy! Während ich aus Bangkok und anderen Städten schon einen "alternativen Fahrstil" mit spontanen Spurwechseln ohne Blinken und Gegenverkehr in Einbahnstraßen vertraut war, ist Hanoi doch eine ganz andere Hausnummer. Was sich hier auf den Straßen abspielt, würde der Wiener wohl als "Melange" bezeichnen. Eine Mischung aus Bussen, Autos, x-Tausenden Motorrädern, Fahrrädern und Fussgängern zwischendrin, die ständig im Fluss ist und außer Geschwindigkeitslimits (nicht den offiziellen, sondern nach Gespür), scheinbar keine Regeln kennt. Gerade auf Kreuzungen ist das frappierend, wenn aus allen vier+x Richtungen Fahrzeuge kommen und man als Fussgänger munter den kürzesten Weg über die Straße sucht. Und dies funktioniert erstaunlich gut. Da mir Fussgängerampeln generell eher nicht zusagen, hatte ich den Dreh als Fussgänger recht schnell raus. Wenn man eine Straße zu queren versucht, dann geht man 1) einfach in einem gleichmäßigen Tempo los, 2) hält nicht an, 3) schaut in die Richtung aus der die meisten Fahrzeuge kommen und diese werden erkennen, wohin man sich in den nächsten Sekunden hin bewegt und entsprechend links oder rechts vorbeifahren. Oder zumindest kann man davon ausgehen. Panikartig hin- und herspringen darf man dabei nicht, genauso wenig wie verträumt durch die Gegend laufen und über die hübschen Gebäude oder die nächsten Pläne nachdenken.
  • Transport: Der ÖPNV beschränkt sich auf die Busse, diese sind aber meist sehr ausgelastet und als Ausländer ist das System mangels Karten und Fahrplänen nur schwer zu verstehen. Taxis gibt es für 10-15.000 Dong für die Kurzstrecke, danach 10.000 Dong pro km und Motorrad-Taxis für 10.000 Dong für Kurzstrecke, 20.000 Dong für >3km. Eine erste Metro-Route wird seit September 2010 gebaut und sollte in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen.
  • Freundlichkeit / Öffentliches Auftreten: Gerade angekommen und auf der ersten Tour um den Hoan Kiem Lake unterwegs und schon kommen einige Jugendliche an und möchten Fotos mit mir machen. Das kommt häufiger vor und natürlich genaus bei anderen ausländischen Touristen, vorzugsweise mit blondem Haar. Die Vietnamesen zeigen sich sehr interessiert an allem Neuen, sind super super freundlich und eigentlich ständig am Lächeln. Und während es in Thailand in der Öffentlichkeit eher verpönt ist, Zuneigung untereinander zu zeigen, ist das hier in Hanoi sichtlich anders. Der Hoan Kiem Lake bspw. ist das reine Schaulaufen vietnamesischer Pärchen und Familien. Wirklich bemerkenswert ist der liebevolle Umgang der Leute untereinander.
  • TV / Presse: Vor Ort sind kaum Läden/Stände mit Zeitschriften verfügbar, englischsprachig schon gleich gar nicht (Tipp: iPad). Es gibt aber einen englischsprachigen Fernsehsender von Vietnam TV, der aufgrund aktueller Berichterstattung zu empfehlen ist. Ebenso haben verschiedene Zeitungen einen englischsprachigen Online-Auftritt. Der Modus Operandi der Presse ist hier weiterhin "Planübererfüllung", d.h. manch ein Ereignis wird ein wenig überzeichnet (z.B. die neue Ausstellung im Historical Museum über Hanoi, die sich auf einen kleinen Raum mit einem Dutzend Ausstellungsstücken beschränkt), der Infogehalt stimmt aber dennoch.
  • Bettler / Obdachlose: Scheint es (zumindest in der Innenstadt von Hanoi) nicht zu geben, ganz im Unterschied zu Bangkok, wo man häufiger auf Behinderte oder Mütter mit sehr kleinen Kindern (oft nicht den eigenen) am Straßenrand im Staub sitzen sieht. Allerdings haben Abends auch hier einige Leute auf der Straße geschlafen.
  • Internet / WiFi: Bislang schaut dies sehr gut aus. Die Geschwindigkeit ist sicherlich nicht optimal, man sollte also nicht versuchen 1080p-Filme zu streamen (warum auch, auf Reisen?). Dennoch gibt es fast in jedem Hotel und Restaurant WiFi, man kann also auch unterwegs schnell etwas nachschlagen (z.B. den Weg für den Taxifahrer). Facebook ist aktuell geblockt, andere Dienste wie Twitter, Google Mail und Co. stehen aber normal zur Verfügung, ebenso P2P wie z.B. per Bittorrent.
  • Lautstärke: Durch den "chaotischen" Straßenverkehr versuchen die Verkehrsteilnehmer ständig auf sich aufmerksam zu machen, um Fussgänger und andere, kleinere Verkehrsteilnehmer zu warnen und die Spur zu räumen. Entsprechend wird ständig gehupt und das geht auch Nachts um 3 Uhr noch so. Daher sollte man sich durchaus um ein Hotel abseits der Hauptverkehrsstraßen kümmern oder aber in einem höheren Stockwerk nächtigen. Nach ein paar Tagen ist das für mich aber eigentlich nur noch Hintergrundrauschen.
  • Luft: Trotz der Enge in Teilen der Stadt und den Hundertausenden Motorrädern ist die Luft in Hanoi wesentlich besser als in Bangkok, man kann sogar durchatmen und anstelle eines milchigen Blaus gibt es am Himmel oftmals sogar die Sonne zu bewundern. Liegt wahrscheinlich an der geringen Anzahl an hohen Gebäuden, die sonst für stehende Luft sorgen und an zugleich weniger großer Industrie im Umland.
  • Wirtschaft: Vietnam boomt und so auch Hanoi. Man merkt das bei der Bevölkerung, die eine immense Energie und Lebenslust zeigt. Bei dem Altersschnitt der Bevölkerung ist dies auch nicht anders zu erwarten (65% der Leute sind jünger als 30 Jahre!!!). Allerdings zeigen sich auch hier ziemliche Disparitäten im Einkommen. Während Hanoi keineswegs als ärmlich durchgehen kann, so ist doch ein guter Teil der im Westen oder auch in anderen Ländern Südostasien üblichen Infrastruktur in Vietnams Hauptstadt noch nicht angekommen. Es fehlt ein gut ausgebauter ÖPNV, Supermärkte/Malls/Convenience Stores/Brand Stores (á la Starbucks) sind fast nicht zu finden und das BSP pro Person liegt bei nur 1080 USD (in Vietnam, 2008) und somit nur bei 1/4 von Thailand. Zugleich fahren hier Luxuskarossen wie Bentley oder Hummer durch die Gegend, es gibt gegenüber der hübsch aufgemachten Oper von Hanoi einen goldenen Gucci-Store und im Fernsehen wird der erste Geldautomat in Hanoi vorgestellt, an dem man Gold"bärrchen" erhalten kann (falls man seine zuhause vergessen hat...). Es scheint also einige Frühstarter in die neue kapitalistische Zeitrechnung Vietnams zu geben.
  • Sicherheit: Außer den üblichen Scams wie Taxifahrern mit gefaktem/"defektem" Taxameter, temporären Hotels mit ähnlichen Namen in der Nähe (ernsthaft!), Hotels mit aggressiven Verkaufstechniken für unterklassige Ausflugsangebote z.B. zur Halong Bay und event. Taschendieben im Gedräge scheint mir Hanoi sehr sicher zu sein. Die Atmosphäre hier ist sehr zwanglos und wo die Leute ihre kleinen Kinder allein draußen spielen lassen, braucht man wohl keine Gefahren zu fürchten.
  • Scams: Häufig wird man von "Studentinnen" angesprochen, die für das "Rote Kreuz" sammeln. Alle haben sie denselben Text, dieselbe Taktik, dasselbe Büchlein, in denen angebliche Spontanspenden anderer Besucher für vietnamesische Projekte vermerkt sind. Das ist kaum glaubhaft und es gibt sicherlich einige Organisationen in Vietnam, die man auch von Deutschland aus unterstützen kann (z.B. hier eine ARTE-Doku zu Bambus-Anbau in Vietnam, mit Unterstützung einer französischen Organisation).
  • Nachtleben: Punkt 24:00 ist praktisch in allen Einrichtungen des "Nacht"lebens Sperrstunde, nur wenige verfügen über eine Late-Night-Lizenz. Allerdings beginnt der Tag in Vietnam auch schon sehr früh und dies verträgt sich schlecht mit Tagesabläufen á la Ibiza/Bangkok.
  • Preise: Gemäßigt und z.T. eher noch unter thailändischem Niveau. Z.B. ein gutes Abendessen in einem Restaurant mit Vorspeise und Getränk: 6 EUR. Wenn man aber die Eintrittspreise aus Reiseführern heranzieht, dann kann man diese mindestens verdoppeln, z.B. Den Ngoc Son (Jadebergtempel) im Ho Hoan Kiem mit 10.000 Dong statt 3.000 Dong (ok, nun schon 0,30 EUR ;-)). Aus den ersten Tagen scheinen 20 EUR pro Tag fürs Hotel + 20 EUR für sonstige Ausgaben realistisch, also ca. 1200 EUR pro Monat bei einer Person. Hotelzimmer werden wie üblich pro Zimmer und nicht pro Person berechnet, bei zwei Personen kommt man entsprechend günstiger.
  • Wetter: Die Wetterberichte von Wetter.com, Wetter Online etc. kann man getrost in die Tonne kloppen. Weder regnet es hier, noch liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit seit Tagen bei 80%. Stattdessen scheint die Sonne, der Himmel ist kaum wolkenverhangen und es hat immerhin 32°C. Nur die Luftfeuchtigkeit dürfte teils bei annähernd 100% liegen.
  • Navigation: Hanoi ist eigentlich gar nicht so schwer zu durchschauen. Die Innenstadt hat etwa 5x5km und ist mit ein wenig Optimismus/Ausdauer auch gut zu Fuss zu erlaufen. Außerhalb des Old Quarter sind die Straßen meist rechtwinklig angelegt. Entgegen anderer Meldungen gibt es dabei durchaus Straßenschilder, so dass man sich mit einer kleinen Karte sehr gut zurechtfinden kann.
  • Toiletten: Die hygienischen Vorstellungen sind nicht unbedingt mit westlichen Vorstellungen kompatibel, z.T. schon grauenhaft schmutzig und dunkel, trotz Gebühren. Mangels internationaler Ketten/Malls/Tankstellen etc. auch ziemlich rar gesät.
  • Sonstiges: Inmitten von Hanoi gibt es einen "Members-Only American Club", der auch noch mit hohen Zäunen und Stacheln gesichert ist! In HANOI!!!

Nach dieser kleinen Einführung geht es dann in den nächsten Beiträgen darum, was man sich eigentlich so vor Ort anschauen kann. Viele Bilder aus Hanoi gibt es bereits in der neuen Vietnam-Galerie zu sehen und einige Links zu Vietnam folgen weiter unten.



Bücher, Filme etc. zu Hanoi (Vietnam)


Hanoi Hanoi Hospital: Vietnam-Krimi (Länderkrimis)Hanoi Hospital: Vietnam-Krimi (Länderkrimis)
Conbook Medien
Erscheinungsdatum: 2015-11-01
Nur EUR 12,95
Hanoi Vietnam Street Food: Kulinarische Reiseskizzen aus Hanoi und VietnamVietnam Street Food: Kulinarische Reiseskizzen aus H...
Hädecke Verlag
Erscheinungsdatum: 2016-02-17
Nur EUR 18,00
Hanoi Lonely Planet Reiseführer Vietnam (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)Lonely Planet Reiseführer Vietnam (Lonely Planet Re...
LONELY PLANET DEUTSCHLAND
Erscheinungsdatum: 2016-11-04
Nur EUR 24,99

Weitere: Lonely Planet Reiseführer Vietnam (Lonely Planet Re..., POLYGLOTT on tour Reiseführer Vietnam: Mit großer..., Fettnäpfchenführer Vietnam: Wo der Büffel zwische..., Hanoi meine Liebe

Smartphone-Apps für Hanoi

Hanoi Streetmap im iTunes App Store kaufen Hanoi Streetmap im iTunes App Store kaufen Hanoi Streetmap
Dubbele.com
Marktplatz: iTunes App Store
Preis: 0,79 EUR
Version: - unbekannt -
Größe: 2.6 MB
(Stand: 06.03.2010 - 00:42)

Externe Links und Angebote



Kommentare zu diesem Beitrag



Ähnliche Beiträge im Weltreise Blog