![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
Auf dem Weg zur Andamanensee, auf nach Koh Phi Phi!![]() Karte zu Thailand anzeigen | Weblinks zu Koh Phi Phi anzeigen Und so kam ich wieder einmal erst am Nachmittag an. Ein halber Tag reicht aber auch zur Besichtigung von Krabi. Sehenswert sind hier nur die imposanten Kalksteinformationen von Khao Khanap Nam, die aus dem östlich an Krabi vorbeifließenden Fluss fast senkrecht in den Himmel schießen. Umgeben werden diese von weitläufigen Mangrovenwäldern. Auf dem Fluss kann man übrigens eine Rundfahrt per Longtailboot machen. Diese können direkt am "Chao Fa"-Pier angemietet werden. Handeln ist zwingend notwendig, denn es werden einem da meist reine Fantasiepreise genannt, "especially for you, my friend". Westlich des kleinen Stadtzentrums liegt der Wat Kaew auf einem Hügel. Dieser weithin sichtbare Tempel ist derzeit allerdings anscheinend nicht von Stadtzentrum aus erreichbar, da die Gegend drumherum eine einzige Baustelle ist. Logiert habe ich im "Thai Hotel" für 700bt, mehr schlecht als recht. Das Hotel ist alt und ziemlich schmuddelig. Anscheinend war ich nach der Busfahrt aber zu KO um dies zu merken, alternative Unterkünfte gibt es drumherum zu Hauf, also besser auf ein anderes Hotel ausweichen. Zumindest der Blick über Krabi, den Wat Kaew und den Fluss war von der 6. Etage aus ganz in Ordnung. Am Mittwoch ging es dann per Fähre in knapp 2h auf die Insel "Koh Phi Phi". Das Ticket kostet inkl. Transfer zum Fährpier etwa 350bt und einen Abstecher nach Koh Phi Phi sollte man wirklich nicht unterlassen, wenn man gerade in der Region ist. Koh Phi Phi besteht eigentlich aus zwei Inseln: Koh Phi Phi Don und Koh Phi Phi Leh. "Don" ist als einzige Insel besiedelt, hat Hotels, Restaurants, Reisebüros und alle sonstigen für Touristen essenziellen Einrichtungen. Diese Insel ist ebenfalls noch einmal in die zwei extrem bergigen Teilinseln "Ko Nok" und "Ko Na" aufgeteilt. Verbunden werden diese durch eine knapp 1km lange Landbrücke, auf der praktisch alle Gebäude untergebracht sind. Auch der Fährpier liegt dort an den Zwillingsbuchten "Ao Ton Sai" und "Ao Lo Dalam". Auf den ersten Blick wirkt diese Gegend trotz der vielen touristischen Einrichtungen wie das tropische Inselparadies schlechthin. Sobald man aber mal ein bisschen intensiver nachschaut, findet man überall noch Spuren des verheerenden Tsunami vom Dezember 2004, der auf Phi Phi praktisch alles auf dieser Landbrücke zerstörte und Hunderten Menschen das Leben kostete. Fast alle Einrichtungen wurde mittlerweile neu aufgebaut (an der gleichen Stelle!). Es gibt aber teilweise direkt neben neuen Hotels verrottende, vermüllte Ruinen und behelfsmäßig errichtete Wellblechhütten, genauso wie neue Tsunami-Warnanlagen, Notfallwege und Lautsprecher. Ich habe mir am Mittwoch nach der Ankunft und dem Checkin in der Anlage "Phi Phi Don Chukit" (900bt, für Thailand und die gebotene Leistung überteuert, aber dem Preisniveau von Phi Phi angepasst) die Insel genauer angeschaut und soweit es möglich war, bin ich auch die steilen Kalkfelsen hochgeklettert. Empfehlen kann ich einen Abstecher zum "Phi Phi Viewpoint" auf "Ko Na". Aus 188m Höhe sieht man dort u.a. folgendes: Die zweite Insel, Koh Phi Phi Leh, ist unbesiedelt und die kleinere Ausgabe von "Don", ein paar Kilometer weiter im Süden. Auf dieser wurden viele Szenen des Blockbusters "The Beach" mit Leonardo Di Caprio gedreht. Besuchen kann man die Insel im Rahmen von Touren oder per gemietetem Longtailboot. Letzteres ist ebenfalls notwendig, wenn man die restlichen Badebuchten von Koh Phi Phi Don besuchen möchte, denn auf der Insel existieren keine Straßen und nur wenige Wanderwege. Bücher, Filme etc. zu Koh Phi Phi (Thailand)
Weitere: DuMont Reise Taschenbuch Thailand, Der Süden Bangkok..., Gebrauchsanweisung für Thailand, Stefan Loose Travel Handbücher Thailand - Der Süden..., Stefan Loose Reiseführer Thailand Externe Links und AngeboteKommentare zu diesem BeitragÄhnliche Beiträge im Weltreise Blog
|