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Hotels in Bangkok

Bangkok in Thailand
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Freitag, 14.12.2012 - Asien > Thailand > Bangkok

Bangkok kurzgefasst I: Hotels, The Asiatique, Skrillex, Superbeat Music Festival etc.

Es folgen ein paar kürzere Infos und Anmerkungen zu Bangkok, die sich in den letzten Wochen angesammelt haben, die aber keinen eigenen Beitrag benötigen: u.a. geht es um die umfangreiche Verwandlung die Bangkok derzeit durchmacht, um die Frage, wie man in Thailand günstig mobil telefonieren/unterwegs auf das Internet zugreifen kann, welche Hotels empfehlenswert sind, um ein neues Shopping-Center direkt am Chao Phraya und einige Veranstaltungen im November/Dezember.



Bangkok im Wandel: Hotels in Bangkok im Überfluss und zu günstigen Preisen

Bangkok wandelt sich in einem rapiden Tempo und ganze Stadtviertel werden umgestaltet, landläufig auch als "Gentrifizierung" bekannt. Während auf Rattanakosin, im "alten Zentrum" zwischen dem Hauptbahnhof Hualamphong im Osten und dem Chao Phraya im Westen im Wesentlichen alles beim Alten bleibt (auch Dank der Schutzmassnahmen der UNESCO und anderer Organisationen), ist Bangkok östlich des Hauptbahnhofs ständig im Wandel. Kaum ein Gebäude ist hier noch vor dem Abriss sicher, vor allem die älteren und meist nur 4-5 stöckigen Wohngebäude der Thais, mit denen die Besitzer der Grundstücke kaum Einnahmen generieren können, verschwinden zunehmend. Entlang der Hauptstraße Sukhumvit breiten sich dafür Hotels und edle Shopping-Malls wie das riesige Terminal 21 (BTS Asoke/MRT Sukhumvit) immer weiter nach Osten aus und während der Fokus bislang auf dem Abschnitt entlang der Th Rama I zwischen den BTS-Stationen National Stadium und Phloen Chit lag (mit bekannten Shopping-Malls wie dem MBK, Siam Paragon und Central World), so werden jetzt bis zur BTS-Station Thong Lo immer mehr Grundstücke direkt an der Sukhumvit oder in den anliegenden Sois freigeräumt.


Bislang gibt es in diesem Gebiet noch einige Grundstücke mit Privathäusern und teilweise 10.000qm Garten oder mehr oder gar unbenutzte und zugewachsene Grundstücke wie direkt an der BTS-Station Nana. Doch sind die Grundstückspreise in Bangkoks Zentrum derart in die Höhe geschossen (für manche Grundstücke wird von Preisen >1 Mrd. THB gemunkelt), dass man es wohl niemandem verübeln kann, hier und jetzt Kasse zu machen. Und so wird abgerissen und neu gebaut, was das Zeug hält. Es kommen beständig neue Hotels, Shopping-Malls und Bürotürme dazu und der Verkehr Platz besonders zu Rush Hour aus allen Nähten.

In ein paar Jahren wird Th Rama I/Sukhumvit wohl so etwas wie die Orchard Road in Singapur sein und sich Stück für Stück preislich nach oben orientieren. Das Angebot an Luxus-Condos mit Concierge, Fitnessstudio oder gar Valet-Parking ist schon jetzt kaum mehr überschaubar. Hinzu kommen Top-Restaurants und Clubs mit international bekannten DJs uvm. Noch sind die vielen neu hinzukommenden Hotels aber auch trotz des gleichermaßen ansteigenden Touristenstromes (+18% zum Vorjahr allein bei internationalen Besuchern) ziemlich günstig und der Wettbewerb untereinander ist hart. Und so gibt es selbst jetzt in der High Season in Stadtvierteln wie Watthana (rund um die Sukhumvit) bei Buchungsportalen wie Agoda.de mehrere Hundert Hotels mit kurzfristig verfügbaren Zimmern und guter Ausstattung, ab ca. 35 EUR/Nacht.

Die beschriebene Entwicklung vollzieht sich dabei eigentlich überall wo die BTS oder MRT verläuft, so z.B. genauso weiter nördlich entlang der Ratchadapisek, wo ganz neue Subzentren mit großen Bürotürmen entstehen (z.B. Rama 9). Und im Jahr 2015 kommen (wenn alles gut geht) einige neue BTS-/MRT-Linien hinzu, welche das Streckennetz verdreifachen werden und unzweifelhaft zu beschleunigtem Wachstum in bislang schlecht erschlossenen Stadtvierteln von Bangkok führen werden.


Kurzum: Wer noch etwas vom "ursprünglichen" Bangkok sehen möchte, kommt besser heute als morgen. Selbst gegenüber meinem ersten Trip in 2007 hat sich die Stadt schon stark gewandelt. Ja, Bangkok wird immer moderner, internationaler und somit potenziell auch als Lebensmittelpunkt interessant. Internationale Konzerne eröffnen ihre Filialen, auch thailändische Konzerne werden immer potenter, Geld strömt in Massen in die Stadt und man kann hier unzweifelhaft gut Leben. Aber dieser Wandel hat natürlich wie überall den Nachteil, dass zugleich vieles verschwindet, was eine Stadt wie Bangkok so authentisch gemacht hat. Das pulsierende, chaotische Leben auf den Straßen mit kleinen Garküchen, nächtlichen Bars an der Straße (ab 01.01.2013 verboten), Elefanten in der Stadt (seit Jahren verboten) und einfach sehr vielen Eindrücken, die man in einer durchkommerzialisierten Umgebung, die von wenigen Großkonzernen gesteuert wird, so einfach nicht mehr hat.

Hotelempfehlung für Bangkok: Condotels von Citadines, Best Western und Co.

Als Hotels in Bangkok nutze ich immer mehr Hotels von Citadines/Somerset (gehören zur Ascott Gruppe) bzw. allgemein Condotels, wo die Zimmer eher mit "Mini-Apartments" vergleichbar sind. Kein Wunder, denn solche Hotels richten sich gerade auch an Geschäftsreisende, die länger hier in Bangkok bleiben. Daher hat z.B. ein "Studio Executive" bei Citadines um die 30qm und darin in einem großen Raum mit diversen verschiebbaren Raumtrennern Schlaf- und Wohnzimmer, Bad und eine gut ausgestattete Küchenzeile. Sehr modern eingerichtet mit tollen Materialien, es gibt alles was man in einer normalen Wohnung benötigt, einfach nur super gemütlich ("feels like coming home") und mit cleveren Elementen, wie dem Flachbildfernseher, den man auf einer Schiene zwischen den Raumbereichen verschieben kann. Das Citadines in der Sukhumvit Soi 16 (südlich von BTS Asoke/MRT Sukhumvit und dem großen Terminal 21-Shoppingcenter) hat wie die meisten Citadines natürlich auch einen Pool, Fitness-Center und weitere Einrichtungen, bei 79 Zimmern. Gleiches gilt für die Hotels in den Sois 8, 11 und 23.

Der Internetzugang in den Zimmern wird in Buchungsportalen nur als "free wired high-speed internet" ausgewiesen, egal ob LAN oder WiFi, ist aber beides kostenlos. Im Infotext beim Login für den Internetzugang wird von Limitierungen für den kostenlosen Zugang auf 1mbit bzw. gar nur 512kbit gesprochen, defakto aber gibt es ca. 10mbit und es ist kein Problem, in einer Nacht 8-10GB an Videos hochzuladen! Ich kann die Citadines-Hotels daher nur guten Gewissens weiterempfehlen. Gut eingerichtet, top gelegen und recht günstig (ab ~45 EUR/Nacht). Was will man mehr.

Ebenfalls eine Empfehlung wert ist das Best Western Plus Hotel @ 20 Sukhumvit in der Sukhumvit Soi 20. Dies war das erste "Plus"-Hotel der Best Western-Gruppe im asiatisch-pazifischen Raum und überzeugt durch seine moderne Einrichtung, ein Restaurant auf dem Dach, ebenso wie einen Pool. Ein "Superior King Bed" gibt es für ca. 45 EUR/Nacht und obwohl ziemlich zentrumsnah ist es im Hotel sehr ruhig.

Günstig in Thailand telefonieren/mobil surfen

Es gibt in Thailand drei große Mobilfunkanbieter mit True, DTAC/Happy und AIS, deren Netze und Preise ziemlich vergleichbar sind. Ich nutze generell DTAC bzw. die "Happy Card" und habe damit in den letzten Jahren nur gute Erfahrungen machen können. Prepaid-SIM-Karten bekommt man völlig unkompliziert und ohne jedwede Registrierung z.B. in jedem Convenience Store wie den 7/11, d.h. praktisch an jeder Straßenecke. Dort kann man dann zugleich Guthaben-Karten für einen festen Betrag wie z.B. 200 oder 500 THB erwerben und die SIM-Karten über einen freizurubbelnden Code aufladen. Verkauft werden SIM-Karten in Standardgröße, aus denen sich Micro-SIMs herausbrechen lassen. Eine thailändische Telefonnummer ist mit dabei, kann aber ohne Registrierung meist nicht aus dem Ausland angerufen werden.

Ich nutze in Thailand ein iPhone 5 und brauchte deshalb eine Nano-SIM. Ebenfalls wollte ich die Telefonnummer insgesamt freischalten und so war ein Abstecher zu einer der DTAC-Filialen angesagt. Diese finden sich in den meisten Shopping-Malls, so u.a. im Terminal 21. Ein Umtausch der SIM-Karte in die Nano-SIM ist kostenlos und sofort möglich (Service geht also doch, liebe deutsche Mobilfunkanbieter!) und dies war noch vor dem offiziellen Start des iPhone 5 in Thailand! Für die Registrierung genügt der Reisepass. Am besten lässt man sich von DTAC dann noch einen Flyer mit den Codes der aktuellen Angebote geben, denn so kann man nicht nur die recht günstigen Tarife für Auslandstelefonate nutzen (meist günstiger als vom dt. Mobilfunknetz ins dt. Festnetz), sondern auch auf das 3G-Netz zugreifen.

Z.B. gibt es für 399 THB (= 10 EUR) im Monat 1GB Internet mit voller Geschwindigkeit und 2GB mit gedrosselter Geschwindigkeit, für 650 THB 3GB pro Monat oder auch für 199 THB 1GB pro Woche bzw. für 49 THB 150mb pro Tag, zu bestellen per SMS-Code. Aufladen kann man jederzeit in den Convenience Stores oder unkompliziert über die Webseite. Das 3G-Netz ist dabei recht gut ausgebaut, ich hatte in Städten wie Bangkok, Chiang Mai oder auf Phuket keinerlei Probleme und selbst in Chiang Rai oder Lopburi ist das Netz mehr als schnell genug, um z.B. Google Maps nutzen zu können (was sehr praktisch ist, da viele Taxifahrer sich gerade in Bangkok nicht auskennen). In Lopburi hatte mein Hotel kein WiFi im Zimmer, über 3G per Tethering vom iPhone machte dies aber keinen wirklichen Unterschied. Für diesen niedrigen Preis kann ich den Kauf einer SIM-Karte samt Datenpaket daher rundum empfehlen. Gerade wer neu ist in Thailand und sich zurecht finden möchte, der spart damit sehr schnell, muss man sich Dank Google Maps doch nicht mit dreisten Tuktuk-Fahrern oder Tour-Anbietern abgeben...

weiter zum zweiten Teil des Beitrages aus Bangkok



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