KAHUNABLOG Weltreise Blog

Wer verreist hier eigentlich?

Name: Robert Fischer
Alter: 32
Wohnort: Planet Erde ;-)
Email: info@kahunablog.de

Wohin geht es?

Reiseziele sind u.a. Australien, Neuseeland und die USA. Aber es geht auch in diverse Länder in Asien, Europa, Südamerika etc. Vorschläge für neue Ziele sind gern gesehen!

Was passiert hier?

In diesem Weblog werden allg. Informationen und persönliche Erfahrungen zu Reisen in versch. Länder weltweit veröffentlicht.

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Südkorea Reiseführer (Asien)

China, Japan, Indien, Thailand und Co. eröffnen Besuchern eine völlig neue, unbekannte Welt. In dieser Kategorie berichte ich u.a. über meine Reisen in verschiedene Teile des asiatischen Kontinents.


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Donnerstag, 05.04.2007 - Seoul, Südkorea

Start des Trips durch (Süd-)Korea

Start des Trips durch (Süd-)Korea
Am Donnerstag bin ich vom Hong Konger Chek Lap Kok-Aiport mit Thai Airways in knapp 3h nach Incheon/Seoul in Südkorea geflogen. Warum mit Thai Airways? Eine gute Frage! Warum Thai Airways diese Strecke bedient, ist mir nicht klar, denn es ging schließlich nicht über Thailand und der Flieger war bei diesem Flug mitten in der Woche und tagsüber maximal zu 30% ausgelastet (= nicht rentabel für die Airline). Für mich jedoch umso besser, da der Service auch in der Economy ausgezeichnet war und jeder Passagier 5-6 Plätze für sich allein hatte.



Samstag, 07.04.2007 - Seoul, Südkorea

Besuch der Seouler-Paläste der Joseon-Dynastie

Besuch der Seouler-Paläste der Joseon-Dynastie
Am zweiten Tag in Seoul ging es dann munter weiter mit der Stadtbesichtigung. Nach dem Deoksugung Palast gestern standen heute insgesamt 3 weitere Palast-Anlagen auf dem Programm. Glücklicherweise sind diese nicht allzuweit von meiner Unterkunft in der Nähe der Hyehwa Stn. entfernt, so dass diese in wenigen Minuten erreichbar waren. Los ging es am Changgyeonggung Palace.


Freitag, 06.04.2007 - Seoul, Südkorea

Erster Rundgang in der Riesen-Metropole Seoul

Erster Rundgang in der Riesen-Metropole Seoul
Nachdem ich am Vorabend in Südkoreas Hauptstadt Seoul eingetroffen war, musste ich mir erst einmal einen Überblick über diese Riesen-Metropole verschaffen. Dazu ging es heute u.a. auch den "N Seoul Tower", eines der Wahrzeichen der Stadt. Eine richtige Planung für meine Zeit in der Stadt bzw. in Südkorea habe ich zwar noch nicht, dies wird sich allerdings wahrscheinlich in den nächsten Tagen von alleine ergeben. Nützliche Tipps zu Sehenswürdigkeiten, zum Transport von A nach B usw. erhält man ja eh ständig von anderen Backpackern.


Sonntag, 08.04.2007 - Seoul, Südkorea

Museumstester auf Achse: National Museum und Co.

Museumstester auf Achse: National Museum und Co.
Den Sonntag habe ich hauptsächlich innerhalb von zwei Museen in der Nähe des Han-Flusses in Seoul verbracht. Dies war zum einen das "National Museum of Korea" im Stadteil Yongsan und zum anderen das "War Memorial of Korea" ein Stück nördlich davon.

Dazwischen ging es im Sonnenschein, aber bei einem etwas kühlen Wind den Han-Fluss (Hangang) entlang, welcher Seoul in einen nördlichen und einen südlichen Bereich aufteilt.


Montag, 09.04.2007 - Seoul, Südkorea

Cherry Blossom Festival: Frühlingsgefühle in Seoul

Cherry Blossom Festival: Frühlingsgefühle in Seoul
Wow! Was für ein umwerfender Tag in Seoul! Am Montag (bzw. Ostermontag in Europa) bin ich wieder in die Nähe des Han-Flusses gefahren. Diesmal auf die Südseite zur Insel "Yeouido", auf der viele für Politik und Wirtschaft wichtige Gebäude angesiedelt sind. Ebenso gibt auf der Insel jedoch auch verschiedene Parks und Alleen, die für die Kirschblüten im Frühling berühmt sind. Im Moment läuft dort gerade das "Cherry Blossom Festival", wovon ich im Vorfeld nichts wusste und dann umso mehr von der guten Stimmung vor Ort mitgerissen wurde. Weitere Stationen an diesem Tag waren das "World Cup Stadium" sowie "ETCITY".


Dienstag, 10.04.2007 - Seoul, Südkorea

Interlude: Ab ins Gefängnis!

Interlude: Ab ins Gefängnis!
Nach dem entspannten Tag gestern am Ufer des Han-Flusses mit leckeren koreanischen Spezialitäten, viel Musik und Sonne ging es heute ab ins Gefängnis... Aber freiwillig. Und zwar habe ich die "Seodaemun Prison History Hall" nordwestlich des Zentrums von Seoul besucht (optimal per Metro zu erreichen)-

In dieser Anlage wurden während der japanischen Besatzung Anfang des 20. Jahrhunderts koreanische Freiheitskämpfer und sonstige poltische Gefangene festgehalten und unter Folter zur Freigabe von Informationen gezwungen. Das Museum ist aber fast durchgängig nur auf Koreanisch ausgeschildert. Ich bin daher mit einem englischsprachigen Guide durch die Anlage gelaufen und konnte so einiges über die damaligen Zustände vor Ort erfahren.


Mittwoch, 11.04.2007 - Suwon, Südkorea

Start der Korea-Tour in Suwon

Start der Korea-Tour in Suwon
Nach ein paar Tagen Eingewöhnung in Südkoreas Hauptstadt Seoul habe ich heute meine Korea-Rundreise so richtig gestartet. Einen Mietwagen werde ich mir hier nicht nehmen, da die Straßn zwar gut ausgebaut sind, es ist aber nicht alles auf Englisch ausgeschildert bzw. als ebenfalls verständliches Symbol dargestellt und der Fahrstil der Koreaner hat durchaus italienische Züge. Daher werde ich versuchen, per Bus und Bahn das Land zu bereisen. Und dies sollte auch gut möglich sein, da Südkorea recht klein ist. Mit dem Schnellzug KTX bspw. kann man vom Nordwesten (Seoul) in weniger als 3h bis in den Südosten (Busan) fahren (bei 300+ km/h).


Donnerstag, 12.04.2007 - Gongju, Südkorea

Gongju: Missionare, Polizisten und Schulkinder

Gongju: Missionare, Polizisten und Schulkinder
Die Fahrt am Donnerstag führte mich von Suwon weiter in Richtung Süden über den Ort Cheonan bis nach Gongju. Dazu ging es zunächst mit der KCR Linie 1 (d.h. mit der Metro-Linie, die mich gestern schon von Seoul nach Suwon geführt hatte) in rund 1h für 2100 Won nach Cheonan. Dort wollte ich mir eigentlich die "Independence Hall of Korea" anschauen, eine große Anlage einige Kilometer östlich von Cheonan, die den Koreanern allgemein gewidmet ist, welche trotz all der ausländischen Besatzer in den letzten Jahrhunderten Widerstand geleistet und das Land immer wieder neu aufgebaut haben.


Freitag, 13.04.2007 - Jeonju, Südkorea

Freitag der 13. in Korea

Freitag der 13. in Korea
Vom Freitag den 13. gibt es nicht viel zu berichten. Eigentlich hatte ich geplant, von Gongju nach Buyeo und dann nach Daejeon weiterzufahren. Aufgrund des schlechten Wetters (schmutziggrauer Himmel, kalt und nass) und diverser weiterer Gründe bin ich dann aber letztendlich in Jeonju gelandet, meinem Ziel für den Tag darauf.


Sonntag, 15.04.2007 - Gwangju, Südkorea

Ein Wochenende im Südwesten Südkoreas

Ein Wochenende im Südwesten Südkoreas
Das Wochenende habe ich diesmal in den Städten Gwongju und Mokpo im Südwesten von Südkorea verbracht. Um von Jeonju nach Gwongju zu gelangen, ging es dazu zunächst am Samstag per Express-Bus in knapp <2h nach Jeonju. Das Ticket gibt es für 8300 Won (relativ teuer für Korea). Bevor ich mich in Jeonju umschauen konnte, habe ich mir wieder in Sichtweite des Busterminals ein Motel gesucht.


Montag, 16.04.2007 - Jinju, Südkorea

Die lange Reise nach Jinju

Die lange Reise nach Jinju
Der Montag lief aufgrund des etwas suboptimalen Bussystems im Südosten leider etwas anders ab, als ich es ursprünglich geplant hatte. Von Gwangju aus wollte ich über Hwaeomsa in die Stadt Jinju fahren. Dort bin ich letztendlich auch gelandet. Durch lange Wartezeiten auf die Busse und mehrmaliges Umsteigen hatte ich allerdings fast keine Zeit für Besichtigungen.


Dienstag, 17.04.2007 - Busan, Südkorea

Zwischenstopp in Busan, Koreas 2. größter Stadt

Zwischenstopp in Busan, Koreas 2. größter Stadt
Am Dienstag morgen habe ich erst einmal die eigentlich für den Montag eingeplanten Stationen in Jinju besucht. Direkt nördlich des Nam-Flusses und nicht weit von der zentralen Bus-Station entfernt liegt dort "Jinjuseong". Dies ist eine weitläufige Befestigungsanlage auf einem Berg, zusammen mit den für Korea so typischen Pavillions, einigen Wachtürmen und großen Toren, durch die das Innere der Anlage betreten werden kann.


Mittwoch, 18.04.2007 - Busan, Südkorea

2. Tag in Busan mit Tempeln und Monumenten

2. Tag in Busan mit Tempeln und Monumenten
Auch den Mittwoch habe ich noch in Busan verbracht, da ein halber Tag für diese Millionenmetropole natürlich nicht ausreichend ist. Und auch diesmal habe ich nicht mein volles Programm durchziehen können, denn Busan ist doch erheblich größer, als dies auf den ersten Blick den Anschein hat. Stationen waren diesmal der "Democracy Park" mit dem dazugehörigen Monument, der Samgwangsa-Tempel in der Innenstadt sowie der Beomeosa-Tempel weiter im Norden von Busan.


Donnerstag, 19.04.2007 - Gyeongju, Südkorea

Weiterfahrt in das Zentrum des Silla-Reiches

Weiterfahrt in das Zentrum des Silla-Reiches
Nach zwei Tagen in Busan starte ich jetzt meinen Trip in Richtung Norden (quasi nach Nordkorea). Dabei geht es fast immer die Ostküste entlang, wenngleich das Meer außer Sichtweite bleibt, da die Städte in Korea merkwürdigerweise eher selten am Meer oder an Flüssen angesiedelt wurden. Meine Stationen am Donnerstag waren dabei der "Tongdosa"-Tempel sowie die ehemalige Hauptstadt des Silla-Königreiches, "Gyeongju".


Freitag, 20.04.2007 - Gyeongju, Südkorea

Tag 2 in Gyeongju: Tempel, Tempel, Tempel...

Tag 2 in Gyeongju: Tempel, Tempel, Tempel...
Da es in Gyeongju derart viel zu besichtigen gibt, bin ich noch für einen weiteren Tag in der Stadt geblieben. Diesmal ging es jedoch ein Stück weiter hinaus in das Umland und zwar zum Bulgaksa-Tempel, der Sukkuram-Grotte, dem Gyeongju National Museum und dem Grab von König Muyeol. Dank des recht dichten Busnetzes und der günstigen Taxen erreicht man diese Ziele auch ohne eigenes Transportmittel in kurzer Zeit.


Sonntag, 22.04.2007 - Andong, Südkorea

Ein Wochenende voller Busfahrten... und so.

Ein Wochenende voller Busfahrten... und so.
Die Zeit rennt mit gerade wieder ein wenig davon, daher werde ich den Bericht für das zurückliegende Wochenende etwas kürzer fassen. Ich habe am Samstag morgen Gyeongju verlassen und bin nach Westen in die Stadt "Daegu" gefahren. Daegu wird in Europa wahrscheinlich niemand kennen und auch ich kannte diese Stadt bislang noch nicht mal dem Namen nach. Und dies, obwohl Daegu doch tatsächlich 3 Millionen Einwohner hat - also nicht unbedingt eine Kleinstadt ist.


Montag, 23.04.2007 - Jecheon, Südkorea

You never know, what you gonna get... - Teil I

You never know, what you gonna get... - Teil I
Irgendwie fühle ich mich heute an den Spruch aus "Forrest Gump" erinnert: "Life is like a box of chocolates... You never know, what you gonna get". So war es bei meiner Tour am Montag durch die Mitte Südkoreas auch. Zwar hatte ich einiges eingeplant, aber dann kam es durch die üblichen Fahrplanungenauigkeiten, das Wetter und Kommunikationsprobleme zumindest teilweise ganz anders. Aber genau dadurch war der Tag letztendlich ziemlich abwechselungsreich.


Montag, 23.04.2007 - Jecheon, Südkorea

You never know, what you gonna get... - Teil II

You never know, what you gonna get... - Teil II
Soweit lief alles recht planmäßig ab. In Danyang wollte ich dann eigentlich eine Fähre besteigen, um in ~2h auf dem "Chungju Lake", einem der größten künstlichen Seen in Korea, hinüber in das knapp 60km entfernte Chungju zu fahren. Vorbei gehen sollte es an steil aufragenden Felsformationen, durch enge Schluchten, bis in die Nähe des Dams, für den das Wasser des Sees aufgestaut wird.


Mittwoch, 25.04.2007 - Sokcho, Südkorea

Erlebnisse in Sokcho im Osten von Korea

Erlebnisse in Sokcho im Osten von Korea
In den letzten zwei Tagen habe ich mich im Nordosten Südkoreas aufgehalten, nicht mehr weit entfernt von der Grenze zu Nordkorea. Am Dienstag ging es dazu zunächst mit der Korean Railway von Jecheon bis an die Ostküste und dann nach Norden bis zur Endstation "Gangneuung" (4 1/2h für 12.500 Won). Dort bin ich in den Bus in die kleine Hafenstadt "Sokcho" gewechselt und die Fahrt dorthin dauert noch einmal eine Stunde.


Donnerstag, 26.04.2007 - Seoul, Südkorea

Zurück nach Seoul + Feier im "Korea House"

Zurück nach Seoul + Feier im
Mittlerweile bin ich wieder in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, eingetroffen. Dazu ging es heute morgen in lediglich 3h 15min (inkl. einer langen Pause) per Express-Bus von Sokcho nach Seoul. In der "Excellence"-Klasse für 22.000 Won ist das recht entspannend und bei diesen Liegesitzen kann man ruhig einmal die Nacht vorher durchmachen und dann unterwegs schlafen. ;-)


Freitag, 27.04.2007 - Seoul, Südkorea

MiracleSeoul - Das Hi Seoul Festival in 2007

MiracleSeoul - Das Hi Seoul Festival in 2007
Kurz bevor ich das Land verlasse, veranstalten die Einwohner von Seoul mir zu Ehren das "Hi Seoul Festival 2007" - nein quatsch. Dieses Festival gibt es natürlich in jedem Jahr und zum Glück konnte ich den Anfang des vom 27.04. bis 06.05. laufenden Festivals noch mitbekommen. Innerhalb dieses Zeitraumes wird es unter dem Motto "Miracle of Seoul" im gesamten Stadtgebiet von Seoul Dutzende von Veranstaltungen geben.


Samstag, 28.04.2007 - Seoul, Südkorea

Fahrt an die Front: Besuch der DMZ

Fahrt an die Front: Besuch der DMZ
Südkorea befindet sich im Krieg - zumindest immer noch offiziell. Am "Ende" des Krieges zwischen Südkorea (+ USA) und Nordkorea (+ China) im Jahr 1953 wurde zwar ein Waffenstillstandsvertrag abgeschlossen, mit dem u.a. die derzeit noch aktuelle Grenze zwischen den beiden koreanischen Staaten festgelegt wurde. Einen Friedensvertrag jedoch gibt es bis heute nicht und daher ist die Grenze entsprechend stark bewacht und die Soldaten stehen sich in Sichtweite gegenüber. Wie sich die Situation genau darstellt, konnte ich mir heute vor Ort anschauen.


Sonntag, 29.04.2007 - Seoul, Südkorea

Abschluss meines Trips durch Südkorea

Da ist doch meine Zeit in Korea schon glatt wieder vorbei. Nach 23 Tagen in Südkorea und einem Tag in der DMZ/Nordkorea geht es für mich heute mit Thai Airways zunächst zurück nach Hong Kong, bevor ich dann am Abend mit Emirates nach Bangkok, Thailand, weiterfliege. Die Fahrt durch das Land und v.a. auch die Hauptstadt Seoul waren sehr interessant, gerade da man über Korea in Europa ja sonst kaum etwas erfährt und es war schon spannend zu sehen, wie die Menschen hier leben und arbeiten und wie jahrhundertealte Traditionen in das hypermoderne Tagesgeschehen (zumindest in Seoul) eingebunden wird.