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Freitag, 13.04.2007 - Asien > Südkorea > Jeonju

Freitag der 13. in Korea

Vom Freitag den 13. gibt es nicht viel zu berichten. Eigentlich hatte ich geplant, von Gongju nach Buyeo und dann nach Daejeon weiterzufahren. Aufgrund des schlechten Wetters (schmutziggrauer Himmel, kalt und nass) und diverser weiterer Gründe bin ich dann aber letztendlich in Jeonju gelandet, meinem Ziel für den Tag darauf.



Nach Bujeo wollte ich ursprünglich, da dorthin der Regierungssitz des Baekje-Königreiches verlagert wurde, nachdem man Gongju verlassen hatte. Heutzutage soll dort aber außer praktisch identischen Anlagen wie in Gongju (d.h. Nationalmuseum und Befestigungsanlage auf einem Berg) nicht mehr viel zu sehen sein. Daher habe ich mir den Besuch gespart und ich bin per Expressbus von Gongju zunächst in die "Wissenschaftsstadt Daejeon" weiter östlich gefahren. Diese Fahrt kostet 3500 Won und dauert ca. 1 1/2h.

In der 1,5 Mio. Einwohner zählenden Stadt Daejeon war das Wetter aber weiterhin schlecht. Die Sichtverhältnisse waren für den Besuch der umliegenden Nationalparks, des Expo Science Parks (aus der Weltausstellung von 1993 resultierend), des Kumdoriland-Freizeitparks bzw. des in der Stadt liegenden Berges Bomunsan mit Tempeln + Drahtseilbahn einfach ungenügend. Die Gegend rund um den Busbahnhof war zudem nicht gerade einladend. Z.T. verlassene, heruntergekommene Gebäude, kaum Restaurants, Cafés o.ä. und von vernünftigen Unterkünften war auch weit und breit nichts zu sehen. Daher bin ich nach einer kurzen Runde durch Daejeon zurück zum Busbahnhof und mit dem nächsten Bus ging es dann in 2 1/2h für 4800 Won weiter gen Süden bis nach Jeonju.

Jeonju ist als "Stadt der Künste" bekannt und ist ein Zentrum der koreanischen Kultur, insbesondere auf die Gerichte der Region sowie die Herstellung von "Hanji", einem speziellen Papier aus der Rinde des Maulbeerbaumes bezogen (dieses wird v.a. für die Kaligraphie genutzt). Besonders viele sehenswerte Punkte in Jeonju gibt es jedoch nicht. Am Abend bin ich aber zumindest noch durch das Stadtzentrum mit dem Pangnammun-Tor und dem Hanok-Dorf gelaufen, wo man knapp 800 Gebäude in mehreren Stadtviertel weitgehend unverändert hat stehen lassen. Eine Reihe dieser architektonisch recht ansehnlichen und meist privat bewohnten Gebäude wurde bereits renoviert, andere verfallen leider.

Das war dann aber auch schon der Freitag. Mal schauen, ob das Wetter am Wochenende besser wird, so dass man wieder mehr unternehmen kann und will. Als Unterkunft in Jeonju habe ich übrigens das Adams Motel gewählt. Dieses liegt in Sichtweite des Busterminals im Norden von Jeonju und ein Einzel-/Doppelzimmer kostet 25.000 Won.

Gesichtete Auslaender am 13.04.: 0
Total seit Seoul: 2



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