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Dienstag, 17.04.2007 - Asien > Südkorea > Busan

Zwischenstopp in Busan, Koreas 2. größter Stadt

Am Dienstag morgen habe ich erst einmal die eigentlich für den Montag eingeplanten Stationen in Jinju besucht. Direkt nördlich des Nam-Flusses und nicht weit von der zentralen Bus-Station entfernt liegt dort "Jinjuseong". Dies ist eine weitläufige Befestigungsanlage auf einem Berg, zusammen mit den für Korea so typischen Pavillions, einigen Wachtürmen und großen Toren, durch die das Innere der Anlage betreten werden kann.



Heute handelt es sich dabei im wesentlichen um einen großen Park, in dem überall verteilt kleinere und größere Pavillions und Tempel liegen. Weiterhin findet man in "Jinjuseong" jedoch auch das "Jinju National Museum". Dieses Nationalmuseum beschäftigt sich vor allem mit der Japanischen Invasion Anfang des letzten Jahrhunderts. Besonders lang war ich jedoch nicht in der Anlage, denn außer mir waren noch ca. 1000 Schulkinder dort und... naja, ich erwähnte ja schon, dass vor allem die kleineren Kids voller Stolz ihre Englischkenntnisse an mir ausprobieren möchten (als einzigem Ausländer). ;-) Der Eintrittspreis für Jinjuseong liegt bei 1000 Won.

Danach bin ich per Bus weiter nach Busan gefahren, Koreas zweitgrößter Stadt mit immerhin knapp 3,8 Mio. Einwohnern. Die Fahrt von Jinju nach Busan kostet mit den wirklich komfortablen Expressbussen (3 statt 4 Sitze nebeneinander, breite Ledersitze į la Business Class) 6900 Won und dauert bis zur ersten Station in Busan etwa 90 Minuten. Und sofern man nicht am Busterminal in einen anderen Bus wechseln möchte, sollte man auch gleich bei der ersten Station aussteigen, da man dann mit der Metro schnell in der Innenstadt ist.

Die Metro in Busan hat zwar nur 3 Linien, man erreicht damit aber alle für Besucher wichtigen Punkte in wenigen Minuten. Einquartiert habe ich mich in der Nähe des Bahnhofes (Metro "Busan Station"), da dort auf einigen Straßen die Yogwans dicht an dicht stehen. Der Preis liegt mit Internetanschluss für Einzelzimmer Ensuite wieder bei 30.000 Won.

In meinem schon 5 Jahre alten Lonely Planet-Guidebook ist zu Busan folgendes vermerkt: "Busan has a cosmopolitan city-in waiting feel manifest in its populaces gauche urban temperament" und dies hat sich seitdem scheinbar nicht geändert. Die Stadt ist angenehm unaufgeregt für eine Millionenmetropole. Überall gibt es zwar Märkte, Shoppingarkaden und natürlich viel Verkehr, aber irgendwie bleibt alles sehr ruhig und stressfrei. Dies mag vielleicht an der Lage Busans liegen. Ganz im Südosten Südkoreas, also quasi am Ende der Welt (aus koreanischer Perspektive).

Immerhin zieht Busan durch seine Größe und seine wichtige Rolle als Hafen nach Japan, China und zur Insel Jeju-Do viel mehr in- und ausländische Besucher an, als andere Städte in Korea. Diese habe ich zwar nicht gesehen, dafür haben mich aber eine ganze Reihe an Koreanern mit recht ordentlichen Englischkenntnissen angesprochen. Als schwer bepackter Backpacker fällt man halt einfach auf und da wird gern mal nachgefragt, wer man denn so ist, wo man herkommt, wohin man geht etc.

Doch zurück zu Busan: Zuerst bin ich rüber zum kleinen Berg im "Yongdusan Park", auf dem man für 3500 Won auf das Observation Deck im 180 Meter hohen "Busan Tower" gelangen kann. Nachdem ich einen ersten Überblick über die Stadt hatte, bin ich am Nachmittag dann noch zum Jagalchi Fischmarkt, dem größten Fischmarkt in Korea. Nicht nur in dem futuristisch anmutenden Gebäude direkt am Wasser gibt es den frischesten Fisch, sondern ebenso direkt auf den Straßen im gesamten Stadtviertel. Weitere Stationen waren der Taejongdae Resort Park und der Hafen zwischendrin, mit vielen (z.T. völlig verrosteten) Fischerbooten.



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